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		<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 14:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erfurter IT-Unternehmen seit 20 Jahren am Markt</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3806&#38;cHash=ac2a8dbef0a78638eb29fed1008b534a</link>
			<description>IBYKUS AG feiert Firmenjubiläum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Erfurter IT-Unternehmen IBYKUS AG feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Dr. Lutz Richter, heute als Vorstand im Unternehmen tätig, gründete die Firma 1990 zusammen mit einem ehemaligen Studienkollegen. </p>
<p class="bodytext">Noch vor der offiziellen Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten erfolgte am 12. März 1990 die Eintragung der Firma ins Handelsregister, zunächst unter dem Namen ICE Computer und Netze GmbH. Ursprünglich war das Unternehmen ein reines IT-Systemhaus, das sich auf Vertrieb und Installation von Hardware spezialisiert hatte. Als weitere tragende Säulen des Unternehmens traten später die Software-Entwicklung und der Dienstleistungsbereich hinzu. Heute ergänzen deshalb Beratung, Training, Support, Reparatur-Service und Hosting das Portfolio.</p>
<p class="bodytext">Seit 2001 leitet neben Richter Helmut C. Henkel als zweiter Vorstand die Geschicke der nicht börsennotierten Aktiengesellschaft. „Wir feiern unseren 20. Geburtstag erst im August, da wir zu Jahresbeginn noch mit dem Bau unseres zweiten Geschäftsgebäudes beschäftigt waren“, erklärt Vorstandssprecher Henkel. „Da unsere Mitarbeiter einen entscheidenden Anteil an der langen Firmengeschichte haben, begehen wir das Jubiläum als internes Sommerfest und würdigen somit das Engagement unserer Angestellten.“</p>
<p class="bodytext">Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich IBYKUS von einer Zwei-Personen-Firma zu einem IT-Unternehmen entwickelt, das drei Standorte in Mitteldeutschland unterhält und rund 130 Mitarbeiter beschäftigt. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von knapp zwölf Millionen Euro. </p>
<p class="bodytext">Im zweiten Geschäftsgebäude, das am Hauptsitz in Erfurt bis April 2010 entstand, soll eine komplette Etage an junge Start-Up-Unternehmen der IT-Branche vermietet werden. Kostengünstig können Existenzgründer dort Büroräume anmieten und dabei von der vorhandenen Infrastruktur sowie vom Know-how des erfahrenen Unternehmens profitieren. Im Gegenzug erhofft sich IBYKUS eine Befruchtung für das eigene Geschäft.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBYKUS AG weiht zweites Geschäftsgebäude ein</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3644&#38;cHash=4f5ecb32d4e5bf53badf433495e6d6c8</link>
			<description>Am Donnerstag, den 29. April 2010, wurde das zweite Geschäftsgebäude des Erfurter IT-Unternehmens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Donnerstag, den 29. April 2010, wurde das zweite Geschäftsgebäude des Erfurter IT-Unternehmens IBYKUS AG in Erfurt-Südost eingeweiht. Die offizielle Eröffnungsfeier fand im Kreise von Mitarbeitern, Partnern, Kunden sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt. </p>
<p class="bodytext">Der Neubau ist nach einer 13-monatigen Bauphase fertiggestellt worden und schafft auf einer Nettonutzfläche von 2.400 Quadratmetern Platz für etwa 100 Arbeitsplätze. Im viergeschossigen Gebäude werden der Vorstand,</p>
<p class="bodytext">Büroarbeitsplätze für die Bereiche Software-Entwicklung und Systemhaus, ein modernes Rechenzentrum sowie Inbetriebnahmezonen für IT-Systemtechnik untergebracht sein. Das erste Obergeschoss bleibt zunächst frei und ist als Start-Up-Center für junge Unternehmen zur Fremdvermietung vorgesehen. Ein eingeschossiges Zwischenbauwerk verbindet das alte mit dem neuen Gebäude und vergrößert die vorhanden Cafeteria um 65 Quadratmeter. Die Investitionskosten für die Baumaßnahmen belaufen sich auf 3,1 Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext">Konzipiert wurde der Neubau vom RJ Planungsbüro Rolf Jentzsch – Renée Möser aus Erfurt. Dessen Architekten zeichnen für Planung, Bauüberwachung und die haustechnischen Ingenieurleistungen verantwortlich und waren auch bereits mit dem im Jahr 1999 fertiggestellten Bestandsgebäude beauftragt worden. Daher verleihen beide Bauwerke dem neu entstandenen IBYKUS-Campus ein einheitliches und modernes Erscheinungsbild. </p>
<p class="bodytext">Vorstand Helmut C. Henkel erläutert: „Mit dem Campus-Gedanken, der durch den Neubau Gestalt angenommen hat, möchten wir zum einen den hohen Stellenwert eines attraktiven Arbeitsumfelds für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstreichen. Zum anderen bekennen wir uns damit klar zum Technologiestandort Erfurt-Südost, an dem wir mittlerweile bereits elf Jahre tätig sind.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gymnasiasten informieren sich über Berufseinstieg</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3372&#38;cHash=6b288e21fad6d9d5e75e3c722612002e</link>
			<description>Am 10. Februar informierten sich 17 Schülerinnen und Schüler der elften Klasse des Staatlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 10. Februar informierten sich 17 Schülerinnen und Schüler der elften Klasse des Staatlichen Gymnasiums Arnstadt im Rahmen eines Berufsorientierungstags über Einstiegsmöglichkeiten bei der IBYKUS AG. Nachdem der Interessenschwerpunkt der Klasse insbesondere im MINT-Bereich (<b>M</b>athematik, <b>I</b>nformatik, <b>N</b>aturwissenschaften und <b>T</b>echnik) liegt, stehen naturwissenschaftlich-technische Berufe hoch im Kurs. Hier bieten sich beispielsweise Karrierewege auf dem Gebiet der Informationstechnologie an, so dass die IBYKUS AG den Gästen ihr Tätigkeitsfeld als IT-Dienstleister näherbrachte. </p>
<p class="bodytext">Vorstand Helmut C. Henkel begrüßte die Gymnasiasten und stellte ihnen das Unternehmen vor. Hierbei skizzierte er sowohl Geschichte und Leistungsportfolio als auch aktuelle Themen. Immer wieder ließ er praxisnahe Beispiele aus seiner langjährigen Erfahrung als Geschäftsführer einfließen und unterstrich die Wichtigkeit einer guten Ausbildung, die noch immer Grundlage für beste Karrierechancen sei. </p>
<p class="bodytext">Anschließend informierte Jutta Dinter, verantwortlich für Aus- und Weiterbildung bei der IBYKUS AG, über wünschenswerte Interessensgebiete, Qualifikationen sowie Einstiegswege potenzieller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ob ein duales Studium an der Berufsakademie, eine Ausbildung oder auch ein Quereinstieg – bei IBYKUS sind die Möglichkeiten vielfältig,“ führte sie aus. Wichtig sei aber in jedem Falle ein guter bis sehr guter Schulabschluss sowie ein ausgeprägtes Interesse an Informatik. Auch eine große Leistungsbereitschaft werde bei IBYKUS vorausgesetzt.</p>
<p class="bodytext">Informationen aus erster Hand erhielten die Schülerinnen und Schüler außerdem von zwei ehemaligen BA-Studenten, die nach ihrem Studium den Einstieg ins Unternehmen fanden. Sie berichteten über ihre Erfahrungen an der Berufsakademie, ihre aktuelle Tätigkeit bei der IBYKUS AG und standen den Gymnasiasten auch für Fragen zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Der Berufsorientierungstag des Arnstädter Gymnasiums war Bestandteil einer Projektwoche von SKATinG, einem aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Agentur für Arbeit Erfurt finanzierten Projekt. Mitarbeiter der TU Ilmenau betreuen in dessen Rahmen Thüringer Schulen und bieten auf diesem Wege Studien- und Berufsorientierung für Gymnasialklassen an.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBYKUS AG unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit der treorbis GmbH</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2650&#38;cHash=92bf692dc94f7fbd0d1973e88a255eaf</link>
			<description>Anlässlich der Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens war die Geschäftsleitung der treorbis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Anlässlich der Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens war die Geschäftsleitung der treorbis GmbH im Oktober 2009 zu Gast bei der IBYKUS AG. Beim Besuch in Erfurt kamen beide Firmen überein, sich künftig bei SAP-Projekten gegenseitig zu unterstützen und Kompetenzen auf diesem Gebiet zu bündeln.</b> </p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen in den Bereichen Human Capital Management sowie Financials &amp; Analytics. Die treorbis GmbH bietet seit vielen Jahren SAP-Beratung an den Standorten Hamburg, Dortmund, Frankfurt, Berlin und München. Künftig gewährleistet das Unternehmen projektbezogene Vor-Ort-Beratung von IBYKUS-Kunden, die unter anderem ihre SAP HCM Systeme im Leipziger Rechenzentrum des Systemhauses betreiben lassen. Auf diese Weise stellen wir eine jederzeit qualifizierte Beratung – gerade auch in den alten Bundesländern – sicher“, so Helmut C. Henkel, Vorstand der IBYKUS AG. </p>
<p class="bodytext">Mit der Inbetriebnahme des neuen Hochverfügbarkeits- Rechenzentrums in Leipzig hat sich IBYKUS noch stärker als Dienstleister für Outsourcing-Projekte positioniert. Denn dort werden die Systeme von Kunden, unter Berücksichtigung höchster Anforderungen an Effizienz und Sicherheit, gehostet. Die Mitarbeiter des IBYKUS-Service-Centers tragen von Chemnitz aus für den reibungslosen Betrieb Sorge. </p>
<p class="bodytext"><b>Umfassende Kundenbetreuung durch starke Partner</b> </p>
<p class="bodytext">„Ebenso wichtig ist uns die Kundenbetreuung in allen Fragen, die den täglichen Betrieb betreffen: Ob inhaltlich oder technisch – für uns gilt die Maxime, dass jede Frage kompetent und schnell zu beantworten ist“, führt der zuständige Bereichsleiter bei IBYKUS, Thomas Vallbracht, aus. </p>
<p class="bodytext">Erich Frers, Geschäftsführer der treorbis GmbH ergänzt: „Für die Projektarbeit vor Ort stehen dann unsere Spezialisten zur Verfügung. Sie werden hierbei Hand in Hand mit den Kundenbetreuern der Chemnitzer Niederlassung der IBYKUS AG zusammenarbeiten.“ „Für uns birgt die gestärkte Zusammenarbeit mit der IBYKUS AG auch die Chance, einen besseren Zugang zur immer interessanter werdenden Region Mitteldeutschland zu finden“, sagt Rainer Brand, ebenfalls Geschäftsführer bei treorbis. </p>
<p class="bodytext">Mit dem Partnerschaftsabkommen schaffen beide Unternehmen – auf Grundlage der schon länger bestehenden Zusammenarbeit – eine professionelle Basis für das zukünftige gemeinsame Vorgehen. Hierdurch werden die Stärken beider Häuser bei Beratung zu und Betrieb von SAP-basierten Lösungen weiter ausgebaut. Die treorbis GmbH ist seit September 2009 ebenfalls Mitglied des durch IBYKUS initiierten SAP Competence Network Mitteldeutschland. </p>
<p class="bodytext"><b>Über die treorbis GmbH</b> </p>
<p class="bodytext">Die treorbis GmbH ist ein international agierendes Unternehmen, welches sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen im SAP-Umfeld spezialisiert hat. Mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konzentriert es sich auf die Bereiche Human Capital Management, Financials &amp; Analytics sowie Logistics. Seit 2006 ist treorbis SAP Special Expertise Partner im Bereich Human Capital Management und seit 2009 SAP Special Expertise Partner für die SAP.</p>
<p class="bodytext"><b>Über die IBYKUS AG</b> </p>
<p class="bodytext">„Wir halten unsere Kunden flexibel“ – so lautet das Leitbild der Erfurter IBYKUS AG. Das Systemhaus ist auf ganzheitliche ITDienstleistungen für Unternehmen und Behörden spezialisiert. Dabei stehen flexible Software-Lösungen zur Unterstützung vorgangsorientierter Geschäftsprozesse sowie die reibungslose Integration von Hard- und Software im Fokus. Schwerpunkte der Tätigkeit im Software-Bereich bilden Fachverfahren zur EU-Fördermittelverwaltung, E-Government, Business Intelligence, Personal- und Ideenmanagement. Hierfür kommen markterprobte Technologien wie das Entwicklungswerkzeug IBYKUS AP/® und SAP® zum Einsatz. IBYKUS adressiert ebenfalls Themen zu Datenübernahme/Migration, GIS-Integration sowie Hosting im Rechenzentrum und IT-Security. Mit mehr als 120 Mitarbeitern unterhält der SAP-Partner neben seinem Hauptsitz in Erfurt weitere Standorte in Leipzig und Chemnitz.</p>
<p class="bodytext"><b>Ansprechpartner:</b></p>
<p class="bodytext">IBYKUS AG für Informationstechnologie<br />Kontakt: Tina Lück (M.A.),<br />PR/Communication<br />Herman-Hollerith-Str. 1<br />99099 Erfurt<br />Telefon: + 49 (0) 361 / 44 10-353<br />Telefax: + 49 (0) 361 / 44 10-410<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vkpc0nwgemBkdamwu0fg');" >tina.lueck(at)ibykus.de</a><br />Internet: <a href="http://www.ibykus.com/" target="_blank" >http://www.ibykus.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBYKUS AG eröffnet neue Niederlassung in Chemnitz</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2516&#38;cHash=3d3b2a4ba488a639348ebe740621bfa6</link>
			<description>Verstärktes Engagement im SAP-Bereich und Ausbau des Hosting-Geschäfts</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur strategischen Weiterentwicklung des Gesamtunternehmens wird die IBYKUS AG ihre Aktivitäten im Geschäftsbereich SAP forcieren. Vor diesem Hintergrund wurde im September in Sachsen ein neuer Standort eröffnet. Das in Chemnitz ansässige Team verstärkt die am Hauptsitz Erfurt vorhandenen Kapazitäten in den Bereichen Beratung, Betrieb, Service und Hosting rund um SAP. </p>
<p class="bodytext">Geleitet wird der SAP-Geschäftsbereich von Thomas Vallbracht. Der EDV-Fachmann, seit Mai 2009 an Bord des Systemhauses, blickt auf eine langjährige Erfahrung im IT-Sektor zurück und wird das durch IBYKUS mitgetragene SAP Competence Network Mitteldeutschland weiter ausbauen. Das Netzwerk bündelt SAP-Know-how und -Kompetenzen verschiedener Dienstleister. Als Plattform bietet es den beteiligten Partnern Möglichkeiten zur gemeinsamen und effektiven Vermarktung einzelner Services. Dadurch sollen konzertiert neue Kundenkreise erschlossen werden. </p>
<p class="bodytext">Mit der Inbetriebnahme eines neuen Hochsicherheitsrechenzentrums in Leipzig bietet die IBYKUS AG den Kunden ab Oktober genügend Raum für das Hosting von ERP- und Backoffice-Anwendungen. Das gebunkerte Tier3-Rechenzentrum wird von Chemnitz und Erfurt aus überwacht und betrieben. Die Service-Desk-Mitarbeiter an beiden Standorten sorgen für einen reibungslosen Betrieb von SAP-basierten Personal- und ERPLösungen. </p>
<p class="bodytext">Im Rechenzentrum garantieren redundante Klima- und Lüftungstechnik, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Netzersatzanlagen sowie eine Sauerstoffreduktionsanlage eine hohe Verfügbarkeit. Schnelle und permanente Erreichbarkeit werden durch die mehrfachredundante Anbindung an die großen Internetknoten in Frankfurt, Amsterdam und Berlin sichergestellt. </p>
<p class="bodytext">Vorstand Helmut C. Henkel führt aus: „Die Forcierung des Hosting- Geschäfts passt exakt zu unserer SAP-Strategie. Dieser Meilenstein ist für uns der nächste, folgerichtige Schritt, um unsere Position als Dienstleister für SAP-Services im mitteldeutschen Raum zu untermauern. Wir halten in Erfurt, Leipzig und Chemnitz dafür die benötigte Infrastruktur und das entsprechende Know-how bedarfsgerecht vor.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBYKUS AG feiert Richtfest</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2458&#38;cHash=675e6ea5b9f530f5cb630ce1a503f308</link>
			<description>Am 27. August feierte die IBYKUS AG an ihrem Hauptsitz in Erfurt im Kreise von über 80 geladenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am 27. August feierte die IBYKUS AG an ihrem Hauptsitz in Erfurt im Kreise von über 80 geladenen Gästen das Richtfest für das neue Firmengebäude. Auf dem Dach des viergeschossigen Rohbaus fanden sich zur Mittagszeit neben Handwerkerschaft, Architekten, Aktionären, Aufsichtsratsmitgliedern und Mitarbeitern des Unternehmens namhafte Vertreter aus Politik und Wirtschaft ein.</b></p>
<p class="bodytext">Begrüßt wurden die Anwesenden durch Vorstand Helmut C. Henkel. In seiner Ansprache dankte er besonders den Handwerkern, die nach dem Spatenstich am 16. März, in nur fünf Monaten die Voraussetzungen für das Richtfest geschaffen hatten. </p>
<p class="bodytext">Den Fokus seiner Rede richtete der Vorstand vor allem auf die Mitarbeiter, für die man durch den Erweiterungsbau ein noch angenehmeres Arbeitsumfeld schaffen wolle. Das Unternehmen möchte auch zukünftig, so Henkel weiter, beim „Kampf um die besten Köpfe“ bestehen und sehe es als seine Aufgabe an, hochqualifiziertes Personal in der Region zu halten. Angesichts der soliden Situation der IBYKUS AG, des auch künftig angestrebten Wachstums und der ohnehin knapp gewordenen räumlichen Kapazitäten im Bestandsgebäude hatte man bereits im vergangenen Jahr den Entschluss für das Projekt gefasst.<br />Nach den einleitenden Worten des Vorstands zog der Zimmermann den Richtkranz auf und verkündete traditionell seinen Richtspruch für das neue Geschäftsgebäude des IT-Systemhauses. Dabei wünschte er dem Unternehmen alles Gute für die weitere Entwicklung.</p>
<p class="bodytext"><b>Investition in eine erfolgreiche Zukunft</b></p>
<p class="bodytext">Das Neubauprojekt der IBYKUS AG wird von Landesseite gefördert. Und so richtete auch Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz einige Worte an die Anwesenden. Er stellte das Richtfest als Zeugnis einer positiv stimmenden Entwicklung im Freistaat heraus. Dabei überreichte er dem Vorstand den Zuwendungsbescheid über 532.000 Euro, der aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereit gestellt wird.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Auch der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein überbrachte dem Unternehmen seine Glückwünsche. Er gratulierte Vorstand und Mitarbeitern zu diesem Meilenstein in der Firmengeschichte und betonte die Wichtigkeit, durch Investitionen die Weichen für die Zukunft zu stellen. </p>
<p class="bodytext">Bevor man sich gemeinsam zum traditionellen Richtschmaus im Erdgeschoss zusammenfand, stand für die geladenen Gäste anschließend eine kurze Führung durch den Rohbau auf dem Programm. Vorstand Dr. Lutz Richter selbst erläuterte die Details und gab den Gästen einen Ausblick auf die neuen Geschäftsräume.</p>
<p class="bodytext"><b>Bauherr setzt auf weiteres Wachstum</b> </p>
<p class="bodytext">Der Erweiterungsbau umfasst ein Investitionsvolumen von etwa 3 Millionen Euro. Mit ihm werden die räumlichen Kapazitäten der IBYKUS AG verdoppelt und eine zusätzliche Nutzfläche von etwa 2.000m2 für Büroräume und ein Rechenzentrum geschaffen. Im ersten Quartal des nächsten Jahres soll der Neubau bezogen sein. </p>
<p class="bodytext">Grundlage für das neue Firmengebäude der IBYKUS AG ist die positive Geschäftsentwicklung des IT-Systemhauses. In den vergangenen sechs Jahren hat das Unternehmen seinen Umsatz fast verdoppeln und damit seine Marktposition ausbauen können.</p>
<p class="bodytext">Auch künftig stehen alle Zeichen auf Wachstum. Derzeit werden die Aktivitäten im SAP-Geschäftsbereich intensiviert, um auch hier dem Bedarf im gesamt- und mitteldeutschen Raum zu begegnen. Das Unternehmen setzt dabei verstärkt auf ERP- und HRM-Lösungen. </p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solarstromanlage auf den Dächern des Bosch-Parkhauses versorgt bald 250 Haushalte</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2410&#38;cHash=843a05c7e5865fd58ad3424d515d683b</link>
			<description>Stuttgarter Flughafengesellschaft und ersol starten den Bau einer Dachsolaranlage auf dem Parkhaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt/Stuttgart, 24. August 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, und die Flughafen Stuttgart GmbH (Flughafengesellschaft) starten heute mit dem Bau einer 955 kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Bosch-Parkhauses in Stuttgart. 4.247 monokristalline Solarmodule sollen hier auf rund 7.000 Quadratmetern Fläche bald 870.000 kWh „grünen“ Strom im Jahr erzeugen. Damit können jährlich etwa 250 Vier-Personen-Haushalte mit Energie versorgt werden. </p>
<p class="bodytext">Das Thüringer Unternehmen tritt erstmalig als Generalübernehmer für Photovoltaik-Großprojekte auf und ist damit für die Errichtung des Kraftwerks von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe verantwortlich. Gleichzeitig leitet ersol mit dem Pilotprojekt endgültig die Bosch-Ära ein. Erst kürzlich war die Umbenennung der Gesellschaft auf deren Hauptversammlung beschlossen worden. „Für die zukünftige Bosch Solar Energy AG ist dies ein außergewöhnliches Referenzprojekt“, betonte Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender von ersol, „Bosch hatte die Namensrechte am Messeparkhaus erworben und damit den Bau der Neuen Messe Stuttgart unterstützt. An den Seiten des Parkhauses prangen mit 55 Metern Breite und acht Metern Höhe bereits die größten Bosch-Schriftzüge Europas. Jetzt kommt eine Dachsolaranlage mit Modulen von Bosch hinzu, die zur Stromversorgung für die Beleuchtung der Schriftzüge beitragen kann.“ </p>
<p class="bodytext">Auf das Planungsteam von ersol warten nun besondere bauliche Herausforderungen. Die Dächer des sechsgeschossigen Parkhauses sind dreidimensional ausgerichtet und somit nicht gerade. 12,6 Prozent Maximalgefälle in Längsrichtung und sieben Prozent Maximalgefälle in Querrichtung stellen erhöhte Anforderungen an die Planung und Ausführung der Gesamtanlage, deren Fundamente in die Waagerechte gebracht werden müssen. Die darunterliegenden Verkehrswege erfordern zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen. Als markantestes Bauwerk der Neuen Messe Stuttgart überspannt das Bosch-Parkhaus eine der am meisten befahrenen Autobahnen Deutschlands, die A8. Auf jedem der beiden Parkhausfinger sollen zukünftig acht Reihen mit Solarmodulen stehen. Sonderfundamente mit speziellen Halterungen werden der Anlage den notwendigen Halt geben und eine lange Lebensdauer gewährleisten. </p>
<p class="bodytext">Das Bosch-Parkhaus liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Stuttgarter Flughafens. „Als solcher haben wir eine Vorbildfunktion“, führte Walter Schoefer, Geschäftsführer der Flughafen GmbH, aus, „Mit dem Bau des Photovoltaikkraftwerks möchten wir ein sichtbares Zeichen für eine klimafreundliche Energieversorgung setzen. Wir freuen uns sehr, dass wir bei diesem Vorreiterprojekt einen starken Partner aus dem Hause Bosch an unserer Seite haben.“ Bis Dezember 2009 soll das Solarkraftwerk ans Netz gehen. Etwa 575 Tonnen Kohlendioxid können dadurch jährlich vermieden werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgebliebene Trendwende im Photovoltaikmarkt belastet ersols Halbjahresergebnis 2009</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2392&#38;cHash=ecf2c0459237f6d9e20c073fe90d2c4e</link>
			<description>Erfurt, 14. August 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 14. August 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, konnte mit dem zweiten Quartal 2009 den Konzernumsatz auf 72,9 Millionen Euro erhöhen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 129,9 Millionen Euro lag er damit um 43,9 Prozent niedriger. Der starke Einbruch lässt sich im Wesentlichen auf die generell schwierige Marktlage – insbesondere im internationalen Geschäft -, die allgemeine Nachfrageschwäche in Verbindung mit einem deutlichen Preisrückgang bei Solarmodulen&nbsp; und -zellen sowie das aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise schwächere Projektgeschäft zurückführen. Dementsprechend zeigt auch die Verteilung der Umsätze der ersol Gruppe nach Regionen eine deutliche Abschwächung des internationalen Geschäfts. Die Exportquote sank um 55,4 Prozentpunkte von 72,6 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 17,2 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Der Inlandsumsatz belief sich demnach in den ersten sechs Monaten 2009 auf 82,8 Prozent (Vorjahr: 27,4 Prozent). 9,6 Prozent der Umsatzerlöse wurden im europäischen Ausland erzielt. Die Entscheidung Spaniens, bei photovoltaischen Anlagen den geförderten Zubau im Jahr 2009 auf 0,5 GWp zu begrenzen, führte dazu, dass sich der Umsatzanteil auf 0,1 Prozent reduzierte (Vorjahr: 17,7 Prozent). </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) lag mit -10,6 Millionen Euro deutlich unter dem des Vorjahreszeitraumes (22,4 Millionen Euro). Bei gesonderter Betrachtung des zweiten Quartals 2009 beträgt das EBIT -13,7 Millionen Euro, so dass der Rückgang im Wesentlichen auf die anhaltend negative Marktentwicklung zurückzuführen ist. Die EBIT-Marge reduzierte sich im gleichen Zuge von 17,2 Prozent im Vorjahreszeitraum auf -14,5 Prozent in den ersten sechs Monaten 2009. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis vor Steuern ging im Vergleich zum Vorjahr (18,6 Millionen Euro) auf -13,4 Millionen Euro deutlich zurück. Der Nettomittelabfluss aus betrieblicher Tätigkeit (operativer Cashflow) belief sich im ersten Halbjahr 2009 auf 70,3 Millionen Euro und erhöhte sich damit um 57,8 Millionen Euro gegenüber 12,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Veränderung im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 ist im Wesentlichen auf das negative Betriebsergebnis sowie den signifikanten Anstieg der Vorräte aufgrund der Nachfrageschwäche bei Solarmodulen zurückzuführen. Demgegenüber stand eine deutliche Reduzierung der Zinsaufwendungen, die aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus nahezu halbiert werden konnten.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ausblick</b> </p>
<p class="bodytext">Auch an ersol geht die aktuelle Marktlage nicht spurlos vorüber. Anhaltender Preisdruck durch vorhandene Überkapazitäten und ein Wandel des Marktes zum Käufermarkt schlagen sich in den Kurzfristprognosen nieder. „Unsere Unternehmenszahlen 2009 werden sich deutlich schwächer entwickeln als ursprünglich angenommen. Wir erwarten nun einen Umsatz unter 300 Millionen Euro und ein negatives Betriebsergebnis (EBIT). Wesentliche Gründe für den Rückgang sind ein gegenüber 2008 rückläufiger Gesamtmarkt insbesondere durch massive Einschränkungen des spanischen Photovoltaikmarktes, die schwerste Weltwirtschaftskrise der vergangenen Jahrzehnte und das daraus resultierende erhebliche Überangebot bei Solarmodulen und -zellen, was zu einem extremen Preisdruck und letztendlich zu einem deutlichen Preisrückgang von bis zu 30 Prozent im ersten Halbjahr 2009 geführt hat. Zusätzlich schwächt die aufgrund der Finanzmarktkrise immer noch bestehende ‚Kreditklemme’ das weltweite Projektgeschäft“, beschreibt Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender von ersol, die aktuelle Marktlage und gibt einen Ausblick auf das gesamte Geschäftsjahr. Dennoch bleiben die mittel- und langfristigen Perspektiven der Branche positiv, da regenerative Energien und damit auch die Photovoltaik eine bedeutende Rolle im zukünftigen Energiemix spielen werden. Zukunftsmärkte sind neben Südeuropa insbesondere Nordamerika und Asien, allen voran China, das mit erheblicher staatlicher Unterstützung den Ausbau regenerativer Energien vorantreiben will. „Sicherlich stehen wir vor großen Herausforderungen, aber als hochinnovatives Unternehmen mit integrierter Wertschöpfungskette wird ersol eine wichtige Rolle im zukünftigen Photovoltaikmarkt spielen. An den Endzielen für unsere aktuellen Ausbaupläne halten wir grundsätzlich fest, lediglich der Hochlauf neuer Kapazitäten wird der kurzfristigen Nachfragesituation folgend angepasst. Die Finanzierung der Ausbauvorhaben ist über Konzerndarlehen gesichert und die EU-Fördermittel wurden uns zugesagt“, ergänzt er. </p>
<p class="bodytext">Nähere Angaben zu den Geschäftszahlen für das 1. Halbjahr 2009 entnehmen Sie bitte dem heute veröffentlichten Zwischenbericht zum 30. Juni 2009 der ersol Solar Energy AG auf unserer Internetseite: <a href="http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/" target="_blank" >http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Kommission unterstützt Investitionen der ersol Gruppe am Standort Arnstadt</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2391&#38;cHash=43d5f5de429b0cbfa0cd1804ba13ecea</link>
			<description>Beantragte Fördermittel von der EU-Kommission bestätigt - ersol Gruppe hält an Ausbauvorhaben am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt/Brüssel, 12. August 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol) hat heute von der EU-Kommission die erwartete Genehmigung zur Förderung der Investitionen im kristallinen Bereich erhalten. Der Freistaat Thüringen und die Bundesrepublik Deutschland hatten diese Unterstützung unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Europäischen Kommission bereits zugesagt. Mit einem Investitionsvolumen von 530 Mio. Euro wird ersol wie geplant das Fabrikgelände in Arnstadt ausbauen. Darunter ist die Erweiterung der Nominalkapazität im Bereich Solar Cells in den nächsten Jahren auf 630 MWp sowie der Aufbau eigener Modulfertigungskapazitäten. Die beantragten Fördermittel belaufen sich auf gut 10 Prozent der Gesamtinvestitionen und sind fester Bestandteil der Investitionsplanung. Die Finanzierung erfolgt über Bosch-Konzerndarlehen und durch Eigenmittel von ersol. </p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns über die Zusage der Fördermittel von der Europäischen Union. Damit werden wir in den nächsten Jahren über eine halbe Milliarde Euro an unserem Fertigungsstandort in Arnstadt investieren. Wir danken insbesondere den Wirtschaftsministerien des Freistaates Thüringen und des Bundes, die sich für diese wichtige Unterstützung eingesetzt haben&quot;, reagierte Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG, auf die positiven Nachrichten aus Brüssel.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol bringt mikromorphes Dünnschichtmodul Vega®-T auf den Markt</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2368&#38;cHash=491d7600f9386b228bd89dd9619820e5</link>
			<description>ersol Thin Film geht mit mikromorpher Dünnschicht-Technologie in Serienproduktion - Vega®-T...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 31. Juli 2009. Die ersol Thin Film GmbH, eine Tochtergesellschaft der ersol Solar Energy AG (ersol), Erfurt, bringt mit dem Start der Serienfertigung sein erstes mikromorphes Dünnschichtmodul mit dem Namen Vega®-T&nbsp;auf den Markt. Mit der mikromorphen Technologie wird anfangs ein Wirkungsgrad von zirka acht Prozent erreichbar sein. Mit amorphen Dünnschichtmodulen sind rund sechs Prozent Effizienz möglich. Für die nächsten Jahre ist eine Effizienzsteigerung auf über 10 Prozent im mikromorphen Modul geplant. Die Produktion bei ersol Thin Film soll in den kommenden Monaten komplett von amorphen auf mikromorphe Module umgestellt werden. </p>
<p class="bodytext">Seit Januar 2008 entwickelt ersol vorwettbewerblich gemeinsam mit der Schott Solar Thin Film GmbH, Jena, an der neuartigen mikromorphen Dünnschicht-Technologie. Mikromorphe Dünnschicht-Module haben im Gegensatz zur einfachen amorphen Version einen doppelten Aufbau mit einer amorphen und mikrokristallinen Siliziumschicht. Durch die unterschiedlichen Strukturen nehmen beide Schichten unterschiedliche Wellenlängen des Sonnenlichts auf. So wird ein größerer Teil des Lichtspektrums der Sonne genutzt und sorgt dabei für die Mehrleistung auf gleicher Fläche im Vergleich zu amorphen Modulen. „Mit dem höheren Wirkungsgrad können gleichzeitig die flächengebundenen Systemkosten verringert werden. Damit ist die Einführung der mikromorphen Tamdemtechnologie ein wichtiger Schritt zu niedrigeren PV-Stromgestehungskosten“, unterstreicht Dr. Christian Koitzsch, technologischer Geschäftsführer der ersol Thin Film GmbH, die Vorteile des neuen Panels. Das neuartige Modul besticht auch durch sein homogenes Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu den dunkelbraunen amorphen Modulen ist die schwarze Oberfläche mikromorpher Module bei Endkunden gefragt, die neben der höheren Leistung einen besonderen Wert auf Ästhetik legen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Vega®-T&nbsp; ist außerdem bereits erfolgreich TÜV-zertifiziert. Die Prüfzertifikate IEC 61646 und IEC 61730 liegen vor. Das&nbsp; Modul wird zukünftig auch mit einer Frontscheibe aus gehärtetem Glas als Vega®-T&nbsp; plus auf den Markt kommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Besucher zu Gast beim 9. IBYKUS-Infotag</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2218&#38;cHash=6dfa41ba3ad36aeddde5effa0ac22cb0</link>
			<description>Der 19. Mai stand bei der IBYKUS AG ganz im Zeichen von Kunden, Partnern und Interessenten des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch zu IT-Sicherheit und IP-Telefonie wurden die Besucher, überwiegend IT-Verantwortliche regionaler Unternehmen und Behörden, während der Veranstaltung informiert. Hierfür stand eine Reihe von Vorträgen auf der Agenda, die von Fachreferenten namhafter Hersteller gehalten wurden. Für ein persönliches Gespräch mit vertiefenden Erläuterungen gab es ebenfalls Gelegenheit. Ob direkt am Stand mit den Ausstellern oder bei lockeren Gesprächen mit anderen Gästen während der Pausen&nbsp;- Möglichkeiten zum Informationsaustausch waren reichlich vorhanden. </p>
<p class="bodytext">Nachdem viele Fachmessen heutzutage unter Aussteller- und Besucherrückgang leiden, sind für IT-Unternehmen wie die IBYKUS AG Hausmessen eine willkommene Alternative, um sich und die aktuellen Trends der Branche zu präsentieren, Beziehungen zu Geschäftspartnern zu intensivieren sowie neue Kontakte zu knüpfen. Als regionale Plattform für IT-Interessierte bewährte sich der Infotag in diesem Jahr bereits&nbsp; zum neunten Mal.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Vorstand Dr. Lutz Richter, der den Geschäftsbereich Systemintegration verantwortet, freut sich angesichts der Gästezahl: „Wir sind froh, dass wir in diesem Jahr wieder so viele Besucher bei uns begrüßen durften. Obwohl die Voraussetzungen angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise für Investitionen im IT-Bereich nicht optimal sind, so sind wir doch optimistisch, dass wir unsere Besucher von der Wichtigkeit kontinuierlicher Verbesserungen auf diesem Gebiet überzeugen konnten. Für das kommende Jahr rechnen wir mit noch mehr Gästen, da uns der bis dahin fertiggestellte Neubau weitere Kapazitäten für die Veranstaltung ermöglicht.“</p>
<p class="bodytext">Seit März sind am Hauptsitz des Unternehmens Bauarbeiten zur Kapazitätserweiterung im Gange. Mit einem Investitionsvolumen von knapp 3 Millionen Euro wird die derzeitige Gesamtnutzfläche verdoppelt. Bis zum ersten Quartal 2010 sollen im neuen Gebäude zusätzliche Büroräume und ein Rechenzentrum zur Verfügung stehen, um dem Wachstum der IBYKUS AG Rechnung zu tragen. Die Beschäftigtenzahl liegt aktuell bei 120 Mitarbeitern. </p>
<p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_ibykus_infotag_01.jpg.jpg" height="199" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol präsentiert 3-Monats-Ergebnisse 2009 </title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2190&#38;cHash=9cbdbb298f756a6fd2a35924a4eb8bfa</link>
			<description>Erfurt, 15. Mai 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 15. Mai 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, erwirtschaftete im ersten Quartal 2009 einen Konzernumsatz von 32,4 Millionen Euro gegenüber 52,4 Millionen Euro im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatzrückgang resultiert im Wesentlichen aus der allgemein rückläufigen Nachfrage infolge der internationalen Finanzkrise, dem Preisverfall und deutlicheren saisonalen Effekten als in den Vorjahren. Die geringen, jahreszeitlich bedingten Installationen von Solaranlagen in Deutschland konnten im vergangenen Quartal nicht von anderen Märkten wie Spanien kompensiert werden. Zudem machte sich in Deutschland eine Kaufzurückhaltung bei den Konsumenten für Photovoltaikanlagen bemerkbar, denn diese spekulierten auf einen weiteren Preisverfall bei Solarstromprodukten. </p>
<p class="bodytext">Der Rohertrag erhöhte sich im Berichtszeitraum um 2,6 Millionen Euro auf 27,8 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 25,2 Millionen Euro). In die Entwicklung des Rohertrags fließen neben der rückläufigen Umsatzentwicklung die signifikante Erhöhung des Bestandes an Fertigerzeugnissen und unfertigen Erzeugnissen um 40,1 Millionen Euro sowie die erhöhten Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren infolge der mengenmäßigen Produktionsausweitung ein. </p>
<p class="bodytext">Das Betriebsergebnis (EBIT) im Berichtszeitraum beträgt 3,2 Millionen Euro gegenüber 7,7 Millionen Euro im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Dabei wird der Anstieg des Rohertrags durch die erhöhten Personalaufwendungen aufgrund gestiegener Mitarbeiterzahlen und den Anstieg der anderen Aufwendungen überkompensiert. Neben diesen Aufwandssteigerungen aus mengenmäßiger Produktionsausweitung kommen erhöhte Abschreibungen infolge der vorhergehenden Erweiterungsinvestitionen hinzu. Die EBIT-Marge hat sich entsprechend um 5,0 Prozentpunkte auf 9,8 Prozent (Vorjahreszeitraum: 14,8 Prozent) verringert. </p>
<p class="bodytext"><b>Ausblick</b> </p>
<p class="bodytext">Die ersol Gruppe rechnet aufgrund der internationalen Finanzkrise und dem aktuell vorherrschenden Überangebot mit einer Abschwächung der Wachstumsdynamik in der Solarbranche und einer nur schrittweisen Entspannung der Marktlage. „Aufgrund des schwachen ersten Quartals 2009 sowie der nur zögerlichen Erholung der Marktsituation müssen wir unsere Gesamtjahresprognose für 2009 anpassen. Während wir bisher einen Umsatz von mehr als 420 Millionen Euro und ein EBIT zwischen 80 und 90 Millionen Euro prognostizierten, erwarten wir nun einen Umsatz von 330 bis 380 Millionen Euro bzw. ein EBIT von 30 bis 60 Millionen Euro. Damit wird ersol auch seine geplante Prognose für 2010 mit einem Umsatz von mehr als 700 Millionen Euro und einem EBIT von mehr als 150 Millionen Euro unterschreiten. Wesentliche Gründe für diese Korrektur unserer Prognose sind die generell schwierige Marklage, die allgemeine Nachfrageschwäche verbunden mit einem deutlichen Preisrückgang bei Solarmodulen und -zellen und das aufgrund der Finanzmarktkrise schwächere Projektgeschäft. Diese Marktlage wirkt sich auch auf unseren Absatz und damit unser Umsatz und Ergebnis aus. Aufgrund unserer hohen Qualität und ausgezeichneten Technikposition sehen wir uns dennoch gut für die kommenden Jahre gerüstet&quot;, so Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG, zum Ausblick auf die folgenden Monate. </p>
<p class="bodytext">Nähere Angaben zu den Geschäftszahlen für die ersten drei Monate 2009 entnehmen Sie bitte der heute veröffentlichten Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG der </p>
<p class="bodytext">ersol Solar Energy AG auf unserer Internetseite unter : <a href="http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/" target="_blank" >www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBYKUS AG lädt zum 9. Infotag</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2161&#38;cHash=175fc06b1bd74b4ee984270335718ff6</link>
			<description>Am 19. Mai 2009 veranstaltet die IBYKUS AG die mittlerweile 9. Ausgabe ihrer alljährlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Veranstaltung folgt einem bewährten Konzept: In Fachvorträgen informieren Referenten verschiedener namhafter Hersteller die Gäste über die neuesten IT-Trends. Die begleitende Ausstellung, die im Foyer der IBYKUS AG abgehalten wird, bietet hingegen Hardware-Technik zum Anfassen. <br />In diesem Jahr bietet die IBYKUS AG gemeinsam mit ihren Partnern, darunter Citrix, Hewlett Packard und VMware jede Menge Informationen rund um das aktuelle Topthema „Virtualisierung“. Beispielsweise stellt HP die neue innovative Lösung zur Storage-Virtualisierung mit HP LeftHand vor. Daneben werden die aktuellsten Blades und Storage Trends sowie Neuheiten in den Bereichen IT-Sicherheit und Infrastruktur-Management präsentiert. Das ausführliche Programm, weiterführende Informationen zu den Themen sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Unternehmenswebsite unter <a href="http://www.ibykus.de/infotag" target="_blank" >www.ibykus.de/infotag</a> zu finden. </p>
<p class="bodytext"><b>Kurzinformationen:</b></p>
<p class="bodytext">Datum: &nbsp;&nbsp;Dienstag, 19. Mai 2009<br />Veranstalter: &nbsp;IBYKUS AG für Informationstechnologie<br />Ort: &nbsp;&nbsp;Herman-Hollerith-Str. 1, 99099 Erfurt </p>
<p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_logo_ibykus.jpg.jpg" height="82" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol bestätigt profitables Wachstum in 2008 </title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2123&#38;cHash=4263a2cda2f783d8ffab8d860f1dc921</link>
			<description>Erfurt, 31. März 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 31. März 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, bestätigt mit der Vorlage der testierten Geschäftszahlen für das Jahr 2008 ihre vorläufigen Angaben zum Umsatz (2008: 309,6 Millionen Euro; Vorjahr: 160,2 Millionen Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) wuchs auf 70,7 Millionen Euro (Vorjahr: 22,3 Millionen Euro); die EBIT-Marge lag bei 22,8 Prozent, nach 13,9 Prozent im Vorjahr. Auch das Finanzergebnis entwickelte sich positiv, sodass in der Folge das EBT (Ergebnis vor Steuern) nahezu verfünffacht werden konnte. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie lag im Berichtszeitraum bei 4,39 Euro. 2007 hatte der Wert&nbsp;- beeinflusst durch die Kapitalerhöhung im Sommer 2007 und belastet durch erhöhte Aufwendungen für Zins- und Währungssicherungsgeschäfte&nbsp;- 0,85 Euro betragen. </p>
<p class="bodytext"><b>Exportquote deutlich größer als 50 Prozent</b> </p>
<p class="bodytext">Mehr als die Hälfte seines Umsatzes&nbsp;- 55,5 Prozent&nbsp;- erwirtschafte ersol im Ausland: 27,9 Prozent in Europa (außerhalb Deutschlands), 13,7 Prozent in Japan, 10,1 Prozent in China, 3,5 Prozent in Nordamerika sowie 0,3 Prozent in übrigen Ländern. 44,5 Prozent der Umsätze wurden im Inland erzielt. Die Exportquote lag 2008 um 4,6 Prozentpunkte höher als in 2007 (50,9 Prozent). </p>
<p class="bodytext"><b>Starkes Mitarbeiterwachstum begleitet Unternehmensentwicklung</b> </p>
<p class="bodytext">Konzernweit waren für ersol zum Ende des letzten Jahres 1.270 Mitarbeiter tätig. Die Gruppe hat 2008 468 neue Arbeitsplätze geschaffen und damit die 1.000-Mitarbeiter-Marke überschritten. Die Personalaufwandsquote&nbsp;- der Anteil der Personalkosten an der Gesamtleistung&nbsp;- betrug im Berichtsjahr 12,0 Prozent. Die rückläufige Quote (2007: 13,4 Prozent) wurde vor allem durch die Erschließung von Synergieeffekten aus der zunehmenden Integration der einzelnen Fertigungsstufen sowie die Auslastung der neu geschaffenen Produktionskapazitäten sichergestellt. </p>
<p class="bodytext"><b>Unternehmensbereiche weiterhin durch Kapazitätsausbau geprägt</b> </p>
<p class="bodytext">Trotz der leicht rückläufigen Geschäftsentwicklung im vierten Quartal war 2008 ein erfolgreiches Geschäftsjahr für das Segment ersol Silicon. Insgesamt profitierte die ersol Tochter SRS Inc. von einer weiterhin weltweit starken Nachfrage nach Sortierungs- und Ätz-Services. </p>
<p class="bodytext">Im Bereich ersol Wafers setzte sich im Jahr 2008 die positive Entwicklung des Vorjahres fort: So konnte der Polysiliziumeinsatz pro Watt Ausgangsleistung weiter reduziert werden. Gleichzeitig war das Jahr von den starken Produktionserweiterungen geprägt. Die Nominalkapazitäten konnten bis Jahresende 2008 wie geplant von 120 MWp auf 180 MWp gesteigert werden. Darüber hinaus wurden in 2008 bereits Maßnahmen für die weiteren Ausbauschritte der Produktionskapazität auf 280 MWp nominal bis Ende 2009 eingeleitet. </p>
<p class="bodytext">Der Bereich ersol Solar Cells&nbsp; war in 2008 durch das Hochlaufen der zweiten Zellfertigung, der Cell Fab 2 in Arnstadt, geprägt. In der zweiten Jahreshälfte konnte dort die Kapazität durch Optimierungen planmäßig auf nominal 140 MWp erhöht werden, so dass der Bereich nun über insgesamt 220 MWp Nominalkapazität in beiden Zellfabriken verfügt. ersol will gemeinsam mit der Bosch-Gruppe die Fertigungskapazitäten für kristalline Ingots, Wafer, Solarzellen und Module am Standort Arnstadt erweitern. Dafür sollen bis 2012 rund 530 Millionen Euro investiert werden. Der Start der Produktion ist für Anfang 2010 vorgesehen. Der weitere Ausbau an diesem Standort steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass die eingeplanten Fördermittel von der EU-Kommission genehmigt werden. </p>
<p class="bodytext">Die ersol Thin Film GmbH, deren Dünnschicht-Aktivitäten im Bereich ersol Modules organisiert sind, hat Anfang 2008 erfolgreich die Produktion und den Vertrieb amorpher Dünnschicht-Module gestartet und verfügt über 40 MWp Nominalkapazität. Die Produktionsleistung betrug in 2008 bereits 20 MW. Gemeinsam mit den ersol&nbsp;&nbsp; Vertriebspartnern wurden viele Solarprojekte sowohl in der Freifläche als auch Aufdach-Anlagen realisiert. Das neu entwickelte Nova®-T plus Modul wurde bereits im letzten Quartal 2008&nbsp; gut am Markt angenommen. </p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zu den kristallinen Handelsaktivitäten hat die ersol Crystalline Modules GmbH (vormals: aimex-solar GmbH), ebenso im Bereich Modules angesiedelt, in 2008 ein Modultechnikum aufgebaut. Neben dem Handelsgeschäft bereitet sich der Bereich Modules weiterhin sowohl personell als auch technisch auf den Ausbau des Modulgeschäfts vor. In 2009 plant die ersol Gruppe, eine Produktionsstätte für kristalline Solarmodule zu errichten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;„2008 war für ersol ein sehr gutes Jahr, in dem wir den erwarteten großen Sprung bei Umsatz und Ergebnis erreicht haben. Auch in Zukunft verfolgen wir gemeinsam mit unserem Hauptaktionär Bosch ambitionierte Pläne. Allerdings geht die aktuelle Marktlage - mit einem hohen Druck auf die Preise für Solarzellen und -module - auch an ersol nicht spurlos vorbei. Aber ersol ist in der guten Lage, dass es auf langfristige etablierte Verbindungen mit Kunden bauen kann. Auf Basis dieser stabilen Partnerschaften werden wir gemeinschaftlich mit unseren Kunden die aktuell sicher schwierige Situation meistern. Auf der Kostenseite unternimmt ersol permanente&nbsp; Anstrengungen, um die Produktionskosten weiter zu senken und damit mittelfristig die Wettbewerbsfähigkeit von Solarstrom zu herkömmlichem Strom zu erreichen&quot;, so Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG. </p>
<p class="bodytext">Nähere Angaben zu den Geschäftszahlen für das Jahr 2008 entnehmen Sie bitte dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht 2008 der ersol Solar Energy AG auf unserer Internetseite: <a href="http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/" target="_blank" >http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBYKUS AG verdoppelt Kapazitäten am Hauptsitz Erfurt </title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2095&#38;cHash=98df0acd4271e5bc699a9d74d3ce2a67</link>
			<description>Mit einem Investitionsvolumen von rund 3 Millionen Euro erweitert die IBYKUS AG ihren Hauptsitz am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemäß Bebauungsplan wird die Firmenzentrale in der Herman-Hollerith-Straße um ein vier-geschössiges Gebäude erweitert. Die baulichen Maßnahmen werden eine zusätzliche Nettogrundfläche von etwa 2.400 m2 schaffen. Die neu gewonnene gewerbliche Nutzfläche beträgt 1.976 m2 und bietet damit ausreichend Raum für Technik, Büro- und Konferenzräume. </p>
<p class="bodytext">Um kurze Wege zu ermöglichen, wird der Neubau über einen Verbindungsweg im Erdgeschoss an das Bestandsgebäude angebunden sein und künftig unter anderem das Rechenzentrum der IBYKUS AG aufnehmen, welches eine wichtige Grundlage für das weitere Wachstum darstellt. </p>
<p class="bodytext">Den Aspekten Energieeinsparung, Sicherheit, Komfort und Design trägt das moderne Gebäude selbstverständlich Rechnung. Es wird über eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmetauscher und Kühlmöglichkeit verfügen. Für optimale Lichtverhältnisse sorgt zusätzlich ein Lichtschacht, über den das Tageslicht vom Dach über alle Etagen des Gebäudes verteilt wird. Die geplanten Sanitärbereiche enthalten Duschen und Spinde für Mitarbeiter, die bevorzugt zur Arbeit joggen oder das Fahrrad nutzen. </p>
<p class="bodytext">Bis Ende 2009 sollen die Bauarbeiten beendet und mindestens zwei Stockwerke bezogen sein. Das Investitionsvolumen des Erweiterungsbaus umfasst etwa 3 Millionen Euro. Gefördert wird das Vorhaben durch eine Investitionszulage sowie die GA-Förderung zur &quot;Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur &quot;.</p>
<p class="bodytext"><b>Baumaßnahmen tragen Unternehmenszielen Rechnung</b> </p>
<p class="bodytext">Der Neubau ist zum Einen der strategischen Ausrichtung des Unternehmens geschuldet, denn die Firmenleitung setzt auf weiteres Wachstum. Bestehende und zu erwartende Aufträge für das aktuelle Geschäftsjahr lassen weiterhin einen positiven Trend erkennen. Vor allem neue Projekte im Bereich E-Government sind bei IBYKUS der Wachstumsmotor. Außerdem soll der Absatz von Software-Lösungen zu den Themenfeldern Business Intelligence, Personalverwaltung und Ideenmanagement forciert werden. Vorstandsmitglied Helmut C. Henkel hierzu: „In den aktuell schwierigen Zeiten möchten Unternehmen und Behörden Auskunft darüber erhalten, wie ihre Organisation dasteht. Sie setzen immer öfter auf ressourcenschonende, Software-gestützte Verfahren zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und genau da liegt unser Ansatzpunkt für das künftige Wachstum.“ </p>
<p class="bodytext"><b>Höherer Personalbedarf erfordert zusätzliche räumliche Kapazitäten</b></p>
<p class="bodytext">Auf der anderen Seite begegnet die IBYKUS AG mit dem Neubau aktuellen Platzproblemen. Bereits im Jahr 2008 sind die Kapazitätsgrenzen im Bestandsgebäude erreicht worden. Zum Jahresende waren knapp 110 Mitarbeiter am Standort Erfurt beschäftigt. Nachdem diese Zahl angesichts der positiven Wachstumssignale noch weiter gesteigert werden soll, ist die Schaffung neuer räumlicher Kapazitäten unumgänglich. Um die hoch gesteckten Ziele erreichen zu können, werden zusätzliche Mitarbeiter vor allem in den Bereichen Projektmanagement und Software-Entwicklung benötigt.</p>
<p class="bodytext"><b>IBYKUS weiter auf Wachstumskurs</b></p>
<p class="bodytext">Entgegen den aktuellen Meldungen aus der IT-Branche blickt die IBYKUS AG optimistisch in die Zukunft. Das vergangene Geschäftsjahr 2007/2008 beendete das Systemhaus zum 30. September 2008 mit einem Umsatz von 10,8 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr wurde eine etwa 25%ige Steigerung des Geschäftsergebnisses erreicht. Die gegenwärtige Lage lässt auf eine weitere Fortführung dieser Entwicklung schließen, denn bereits im ersten Quartal 2009 konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Umsatzsteigerung in zweistelliger Höhe verbucht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>id-Force® verzeichnet Erfolgsbilanz                                                    </title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2065&#38;cHash=b0148d1885e7f6a995862d521c8c43df</link>
			<description>Die ersten zwei Monate des noch jungen Jahres 2009 kann die IBYKUS AG, Hersteller der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitte Februar hat sich die Bitburger-Braugruppe GmbH entschlossen, ihr Ideenmanagement, zunächst am Standort der Hauptgeschäftsstelle in Bitburg, mit Hilfe der Software-Lösung aus dem Hause IBYKUS zu unterstützen.<br />Mit dem österreichischen Kuratorium für Verkehrssicherheit ist nun ein weiterer Kunde aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung gewonnen worden. Die Ideenmanagement-Software wird an allen Standorten, die sich in den gesamten neun Bundesländern des Landes befinden, eingeführt, so dass id-Force® nun flächendeckend in Österreich im Einsatz ist.</p>
<p class="bodytext">Auch der Energielieferant Pfalzwerke AG ist seit Mitte Februar id-Force®-Kunde. Vorerst wird der Standort Ludwigshafen mit der Software ausgestattet. <br />Bereits zu Jahresbeginn löste id-Force® bei der REGE Motorenteile GmbH die bis dahin vorhandene Software-Lösung an den beiden Unternehmensstandorten ab. Den kompletten Funktionsumfang des Programms bekam der Neukunde in einer professionellen Schulung für Ideenmanager vermittelt.</p>
<p class="bodytext">Offenbar haben viele Firmen erkannt, dass gerade in&nbsp; wirtschaftlich angespannten Zeiten die Suche nach Lösungen zur Steigerung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit von großer Bedeutung ist. Somit liegt es nahe, der Kreativität der eigenen Belegschaft auf die Sprünge zu helfen und in ein Ideenmanagement mit&nbsp; professioneller Software zu investieren.</p>
<p class="bodytext">Helmut C. Henkel, Vorstand der IBYKUS AG, zeigt sich angesichts der guten Entwicklung zufrieden und resümiert den Erfolg: „Mit dieser guten Bilanz gleich zu Jahresbeginn sind wir sehr zuversichtlich, dass sich dieser positive Trend im&nbsp; Segment unserer Ideenmanagement-Software fortsetzen wird.“</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol mit profitablem Wachstum in 2008 </title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2052&#38;cHash=2600d8da97afe0e56858be876c85c57d</link>
			<description>Umsatzsteigerung um 93,3 Prozent auf 309,6 Millionen Euro - Verdreifachung des Betriebsergebnisses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 24. Februar 2009. Die ersol Solar Energy AG (ersol), ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück: Der Konzernumsatz konnte im Vergleich zu 2007 nahezu verdoppelt werden, er stieg von 160,2 Millionen Euro auf 309,6 Millionen Euro um 93,3 Prozent. Das Umsatzwachstum geht insbesondere auf den Hochlauf von langfristigen Lieferverträgen zurück. Getrieben wurde die Umsatzentwicklung durch eine Steigerung der Zellproduktion auf 123 MWp (2007: 53 MWp Output, 2006: 40 MWp Output) sowie die Aufnahme der Produktion von Dünnschichtmodulen mit einem Output in Höhe von 20 MWp. Die durch die Finanzmarktkrise hervorgerufenen Verzögerungen bei Kundenprojekten im dritten und vierten Quartal 2008 führten zu einer leicht schwächeren Entwicklung des Umsatzes im Bereich Dünnschichtmodule im zweiten Halbjahr. Insgesamt war die Umsatzentwicklung des Konzerns jedoch äußerst positiv. </p>
<p class="bodytext">Zugleich konnte in 2008 auch das operative Ergebnis mehr als verdreifacht werden: Hatte das Betriebsergebnis (EBIT) im Jahr 2007 noch bei 22,3 Millionen Euro gelegen, so erreichte es im Berichtsjahr 70,7 Millionen Euro – eine Steigerung um 216,4 Prozent. Die EBIT-Marge belief sich auf 22,8 Prozent (2007: 13,9 Prozent) und überschreitet die strategische Plangröße von 20,0 Prozent deutlich. Auch das Finanzergebnis entwickelte sich positiv, sodass in der Folge das EBT (Ergebnis vor Steuern) nahezu verfünffacht werden konnte. </p>
<p class="bodytext">„2008 war für ersol ein sehr gutes Jahr, in dem wir den erwarteten großen Sprung bei Umsatz und Ergebnis erreicht haben. Auch in Zukunft verfolgen wir gemeinsam mit unserem neuen Hauptaktionär Bosch ambitionierte Pläne&quot;, erklärt Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG, die vorläufigen Geschäftszahlen des Thüringer Photovoltaik-Unternehmens. </p>
<p class="bodytext"><b>Ausblick auf Umsatz und Ergebnis in 2009 und 2010</b> </p>
<p class="bodytext">ersol geht aufgrund der Finanzmarktkrise von einer vorübergehenden Abschwächung der Wachstumsdynamik auf Angebots- und Nachfrageseite aus. Spätestens 2010 rechnet ersol wieder mit der Rückkehr zur „alten Dynamik&quot;. Langfristig werden regenerative Energien definitiv eine starke Rolle spielen und Photovoltaik darin ihren Platz haben. Beim Umsatz für 2009 geht das Unternehmen trotz der aktuell schwierigen Marktlage von einem Output von rund 180 MWp Solarzellen und circa 30 MWp im Dünnschicht-Bereich aus. Zusammen mit den anderen Unternehmensbereichen erwartet ersol einen Umsatz in Höhe von über 420 Millionen Euro. Für 2010 werden mit dem Hochlauf der neuen Solarzellenproduktion Erlöse in Höhe von mehr als 700 Millionen Euro prognostiziert. Aufgrund erheblicher Vorlaufkosten für den weiteren Ausbau sowie des zunehmenden Preisdruckes am Markt wird für 2009 ein moderater Anstieg des EBIT auf 80 bis 90 Millionen Euro erwartet. </p>
<p class="bodytext"><b>Wachstumspläne der ersol Gruppe bis 2012</b> </p>
<p class="bodytext">Auch in den Jahren 2009 bis 2012 stehen die Weichen bei ersol weiterhin auf Wachstum. „Gemeinsam mit Bosch planen wir, die kristallinen Fertigungskapazitäten bis Ende 2010 auf 520 MWp und bis Ende 2012 auf rund 630 MWp zu erweitern. Aber auch unser zweiter Technologiebereich, Dünnschicht-Module, wird sich weiterentwickeln. Ebenfalls bis zum Jahresende 2012 – abhängig von Meilensteinen – beabsichtigen wir, seine Kapazitäten auf rund 200 MWp auszubauen&quot;, erläutert von Hebel die künftigen Schritte der ersol Gruppe. So sollen Solarzellen-Fertigungskapazitäten und eine Fabrik für kristalline Module – eine Genehmigung der Fördermittel durch die EU vorausgesetzt – am Standort der Cell Fab 2 in Arnstadt entstehen. ersol plant bis 2012 rund 530 Millionen Euro in den Ausbau des kristallinen Bereichs zu investieren. Für die Erweiterung im Dünnschicht-Bereich liegt bereits die Genehmigung der EU über Fördermittel zum Ausbau des Standortes Erfurt vor. </p>
<p class="bodytext">„In 2008 konnten wir den 1.000sten Mitarbeiter bei ersol willkommen heißen. Bereits 2010 wird unsere Belegschaft auf über 2.000 angewachsen sein. Dies werden wir trotz eines intensiven Wettbewerbs um qualifizierte Mitarbeiter erreichen&quot;, gibt sich von Hebel optimistisch. </p>
<p class="bodytext">Zur Absicherung dieses Zukunftsszenarios hat ersol auch in 2008 neue langfristige Lieferverträge geschlossen, die die Versorgungssicherheit von ersol weiter garantieren. Auch auf der Kundenseite baut ersol auf eine langfristige Auftragsstruktur: So konnten in 2008 Verträge mit fünf Langfristkunden abgeschlossen werden. Zum 31. Dezember 2008 belief sich der Auftragsbestand des ersol Konzerns für Solarzellen und Dünnschichtmodule auf rund 4 Milliarden Euro gegenüber circa 3 Milliarden Euro im Vorjahr. „Mit Hilfe dieser abgeschlossenen Kundenkontrakte ist unsere Produktion bis 2012 bereits jetzt zu über 60 Prozent verkauft&quot;, so Holger von Hebel abschließend. </p>
<p class="bodytext"><b>Terminvorschau</b> </p>
<p class="bodytext">Die ersol AG wird wie geplant am 31. März 2009 den vollständigen Jahresabschluss 2008 veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie ab diesem Zeitpunkt auf der IR-Website: <a href="http://www.ersol.de/investorrelations/" target="_blank" >www.ersol.de/investorrelations/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>id-Force®: Bundespolizei setzt Erfurter Ideenmanagement-Software ein</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2009&#38;cHash=5c3f75242c6b79f99151f51eb3441eea</link>
			<description>Zum Stichtag 01.01.2009 hat die Bundespolizeibehörde ihr Ideenmanagement auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lizenzen wurden für insgesamt 40.000 Anwender vergeben, so dass das Programm nahezu flächendeckend eingesetzt wird. Damit beweist der Software-Hersteller einmal mehr, dass id-Force® allen Zielgruppen gerecht wird: Sowohl in Industriebetrieben als auch in der öffentlichen Verwaltung unterstützt id-Force® den Ideenmanagement-Prozess&nbsp;- und zwar ganz unabhängig von Branche und Größe der jeweiligen Organisation. Die webbasierte und betriebssystemunabhängige Software bildet alle gängigen Modelle des Ideenmanagements ab und ermöglicht die einfache Integration vorhandender Personalstammdaten und Organisationsstrukturen. Damit wird auch der Installationsaufwand sehr gering gehalten.</p>
<p class="bodytext">Mit Einführung der Software zum Neuen Jahr steht die Bundespolizeibehörde ganz im Zeichen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation, das die Europäische Kommission für 2009 ausgerufen hat. Am 07. Januar findet in Prag unter Anwesenheit aller Mitgliedstaaten seine offizielle Eröffnung statt. Mit diesem Projekt möchte die EU das kreative und innovative Potenzial in Europa angesichts des globalen Wettbewerbs fördern. Zu diesem Zweck finden in 2009 verschiedene Veranstaltungen auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene statt. Das konkrete Ziel besteht darin, die Bedeutung von Kreativität und Innovation als Schlüsselkompetenzen für die persönliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung zu unterstreichen. </p>
<p class="bodytext">Vor diesem Hintergrund erfährt das überwiegend nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtete Thema Ideenmanagement zwei zusätzliche Dimensionen: Neben dem wirtschaftlichen Erfolg und damit der Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in Organisationen kann Ideenmanagement zudem dem Zweck der persönlichen und sozialen Entfaltung dienen.</p>
<p class="bodytext"><img width="250" src="uploads/RTEmagicC_idforce_logo.gif.gif" height="51" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b>Über die IBYKUS AG</b></p>
<p class="bodytext">Die Erfurter IBYKUS AG hat sich seit ihrer Gründung 1996 auf ganzheitliche IT-Dienstleistungen für Unternehmen und Behörden spezialisiert. Dabei stehen flexible Software-Lösungen zur Unterstützung vorgangsorientierter Geschäftsprozesse sowie die reibungslose Integration von Hard- und Software in Unternehmensprozesse im Fokus. Ausgehend von Projektkonzeption, Realisierung und Einführung der Lösungen über deren Betrieb und Wartung bis zur Versorgung mit Hardware bietet das Unternehmen ein komplettes Portfolio. Die Schwerpunkte liegen im Software-Bereich bei Ideenmanagement, Serviceprozessen, E-Government, Schriftgutverwaltung, Dokumentationssoftware für Landwirte sowie Fachverfahren vor allem zur EU-Fördermittelverwaltung für den Agrar- und Forst-Sektor samt Abrechnungsverfahren. An den Standorten Erfurt und Leipzig erwirtschafteten rund 100 Mitarbeiter im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von etwa 11 Millionen Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol Thin Film erweitert Produktpalette mit innovativem „Nova®-T plus“-Dünnschichtmodul</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2003&#38;cHash=0b2f75f29bb6244552615c781a191236</link>
			<description>ersol Thin Film bietet zukünftig Dünnschichtmodul mit gehärteter Frontscheibe an - Nova®-T plus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 23. Januar 2009. Die ersol Thin Film GmbH, eine Tochtergesellschaft der ersol Solar Energy AG (ersol), Erfurt, bringt zum Beginn dieses Jahres ein neues Dünnschichtmodul mit einer Frontscheibe aus gehärtetem Glas auf den Markt. Das auf den Namen „Nova®-T plus“ getaufte Modul verfügt dadurch über eine deutlich höhere mechanische Stabilität. Dies führt zu geringeren System- und Montagekosten und vielfältigeren Verwendungsmöglichkeiten nun auch in herkömmlichen Aufständerungssystemen. </p>
<p class="bodytext">Bei Nova®-T plus handelt es sich um eine Weiterentwicklung des amorphen Dünnschicht-Moduls Nova®-T. Durch die Verwendung des thermisch vorgespannten Glases (TVG) können die neuartigen Module höhere Drucklasten abfangen und sind so besser gegen Witterungseinflüsse wie Wind oder Schnee geschützt. Die stärkere mechanische Festigkeit erleichtert außerdem die Installation der Panels. Während herkömmliche Dünnschichtmodule mit zwei Langklemmen und einer Mittelschiene auf der Unterkonstruktion befestigt werden müssen, genügen bei Nova®-T plus vier kürzere Einzelklemmen. Für Anlagenbetreiber sind so neben einer deutlichen Zeitersparnis bei der Montage auch Materialeinsparungen von bis zu 25 Prozent bei der Unterkonstruktion möglich. Außerdem kann nun auch auf handels- und branchenübliche Befestigungssysteme für kristalline Solarmodule mit 4-Klemmsystem zurückgegriffen werden. „Ob Freiflächen- oder Dachanlage: Mit seiner hohen Belastbarkeit, den geringeren Systemkosten und erweiterten Anwendungsmöglichkeiten setzt Nova®-T plus neue Maßstäbe für unsere Kunden“, so Peter Schneidewind, Geschäftsführer der ersol Thin Film GmbH, zusammenfassend über die Pluspunkte des neuen ersol Dünnschichtmoduls.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:02:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>ersol und Renusol entwickeln gemeinsam spezielle Aufständerung für Nova®-T-Dünnschichtmodule</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2002&#38;cHash=a80a1902fbd3162619c0e7bb90e7ab39</link>
			<description>Kooperation verbindet Kernkompetenzen beider Unternehmen - Zielsetzung: serienreife Entwicklung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 12. Januar 2009. Die ersol Thin Film GmbH, eine Tochtergesellschaft der ersol Solar Energy AG (ersol), Erfurt, und die Renusol GmbH, ein Unternehmen der CENTROSOLAR Group AG, München, haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um gemeinsam ein spezielles System zur Aufständerung von ersol Dünnschichtmodulen der Nova®-T-Serie zu entwickeln. Als Basis des neuen Systems soll die bewährte Konstruktion von Renusol zur Flachdachaufständerung von kristallinen Solarmodulen dienen. Erstmalig wird das patentierte Aufständerungssystem dann auch in Kombination mit den ersol Dünnschichtmodulen im Format 1,30 x 1,10 Meter verfügbar sein.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das innovative Renusol-Flachdach-Montagesystem erlaubt unter anderem eine Installation der Solarmodule auf Dächern von Industrie- und Wohnbauten ohne Durchdringung der empfindlichen Dachhaut. Dafür wird eine Kunststoffwanne mit Kies oder Steinplatten beschwert und mit einem Photovoltaikmodul bestückt. Bisher ist dieses System ausschließlich für gerahmte kristalline Photovoltaik-Module ausgelegt. Hauptziel der geschlossenen Entwicklungsallianz ist die Anpassung des erprobten Aufständerungssystems an die Besonderheiten der amorphen Nova®-T-Dünnschichtmodule ersols. Dazu muss die Konstruktion nicht nur in Höhe und Größe angeglichen, sondern auch mit verschiedenen Zusatzfunktionen wie den passenden Halterungen für das rahmenlose Glas-Glas-Laminat und für eine allseitige Lagerung der Dünnschicht-Panele, sowie einer integrierten Abrutschsicherung ausgestattet werden. Die optimale statische Abstimmung von Kunststoffwanne und Solarmodul verspricht attraktive Systemkosten verbunden mit einem geringen Montageaufwand. „Das in Zusammenarbeit mit ersol entwickelte Aufständerungssystem soll sich besonders für große Flachdächer mit hoher Resttragfähigkeit eignen. Zusätzlich ist ein Einsatz in großen Freiflächenanlagen denkbar&quot;, so Michael Kübsch, Geschäftsführer von Renusol. </p>
<p class="bodytext">Erste Prototypen werden derzeit auf ihre Alltagstauglichkeit getestet. Bereits im Sommer dieses Jahres soll das Aufständerungssystem serienmäßig verfügbar sein. „Mit diesem abgestimmten Konzept aus Modul und Aufständerung können wir in Zukunft ein sehr wettbewerbsfähiges System anbieten, um auf bisher vernachlässigten Flächen Photovoltaik-Lösungen anbieten zu können&quot;, so Dr. Christian Koitzsch, Geschäftsführer der ersol Thin Film GmbH. </p>
<p class="bodytext">Ein druckfähiges Pressebild finden Sie unter: <a href="http://www.ersol.de/de/newsmediarelations/bildarchiv/modules/" target="_blank" >http://www.ersol.de/de/newsmediarelations/bildarchiv/modules/</a>. <br />Bitte geben Sie bei Verwendung „Renusol GmbH&quot; als Urheber an.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Investition von rund 530 Millionen Euro bei der ersol Solar Energy AG; Rund 1100 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1959&#38;cHash=67f46f66f763075e34752b644bd40260</link>
			<description>Standort in Arnstadt wird erweitert - EU-Förderentscheidung steht noch aus - Produktionsstart für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Erfurt. Die Bosch-Gruppe will gemeinsam mit der ersol Solar Energy AG die Fertigungskapazitäten für kristalline Solarzellen und Module am Standort Arnstadt in Thüringen erweitern. Dafür sollen bis 2012 rund 530 Millionen Euro investiert werden. Der ersol-Aufsichtsrat hat entspre­chenden Plänen des ersol-Vorstands zugestimmt. „Die Investition unter­streicht unser strategisches Ziel, unser Engagement rund um die regene­rativen Energien in den kommenden Jahren kräftig auszubauen“, sagte Dr. Siegfried Dais, stellvertretender Vorsitzender der Bosch-Geschäfts­führung und Vorsitzender des Aufsichtsrats der ersol Solar Energy AG. Die Robert Bosch GmbH hatte im Sommer dieses Jahres die Mehrheit an dem Erfurter Photovoltaikspezialisten übernommen, der waferbasierte Silizium­solarzellen und Dünnschichtmodule entwickelt, fertigt und vertreibt. </p>
<p class="bodytext"><b>Baubeginn noch in diesem Monat</b> </p>
<p class="bodytext">Die ersten Erdarbeiten sollen bereits in den kommenden Tagen beginnen. Geplant ist eine große Produktionsstätte für kristalline Solarzellen in Arn­stadt, sowie der Aufbau einer Modulfertigung, ein neues Verwaltungs­gebäude und eine Erweiterung der bereits bestehenden Forschung und Entwicklung. Der Start der Produktion ist für Anfang 2010 vorgesehen. Insgesamt werden nach aktueller Planung über 1 100 neue Arbeitsplätze durch diese Investition entstehen. Bereits heute beschäftigt ersol in Erfurt und Arnstadt rund 1 200 Mitarbeiter. „Dies ist ein wichtiges Signal für die Region gerade in diesen wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten“, sagte der Ministerpräsident des Landes Thüringen, Dieter Althaus. Bund und Land wollen das Projekt unterstützen. Die beantragten Fördermittel sollen sich auf gut 10 Prozent der Gesamtinvestitionen belaufen und sind aufgrund dieser erklärten Unterstützung fester Bestandteil der Investitionsplanung. Hier steht allerdings noch die Zustimmung der EU-Kommission aus. Eine Entscheidung wird für das Frühjahr 2009 erwartet. Die Finanzierung erfolgt über Bosch-Konzerndarlehen und durch Eigenmittel von ersol. </p>
<p class="bodytext"><b>Fertigungskapazitäten verdreifachen</b> </p>
<p class="bodytext">Die ersol Solar Energy AG will durch diese Investition ihre heutige Ferti­gungskapazität im kristallinen Bereich auf eine Nominalkapazität von rund 630 Megawatt peak&nbsp; nahezu verdreifachen und ihren Wachstumskurs kräf­tig fortsetzen. Schon in den ersten neun Monaten dieses Jahres wurde ein Umsatz von 214 Millionen Euro erzielt – doppelt so viel wie im Vorjahres­zeitraum. Die Zahl der Mitarbeiter ist gleichzeitig von rund 700 auf inzwi­schen mehr als 1 200 an den drei Standorten in Erfurt und Arnstadt gestie­gen. Für dieses Jahr wird ein Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro und für 2009 von mehr als 400 Millionen Euro erwartet. „Wir haben mit der Finanzkraft von Bosch und unserer außerordentlich engagierten Beleg­schaft alle Voraussetzungen für eine sehr positive Entwicklung“, betonte Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG. </p>
<p class="bodytext"><b>Bosch baut Geschäft mit regenerativen Energien weiter aus</b> </p>
<p class="bodytext">Die Bosch-Gruppe bietet neben der Photovoltaik zahlreiche weitere Systeme zur Nutzung regenerativer Energien an. So liefert beispielsweise Bosch Rexroth Getriebe- und Antriebstechnik für Windenergieanlagen, entwickelt effiziente Antriebskonzepte für die noch junge Meeresenergie­gewinnung und bietet mit hydraulischen Verstellsystemen zukunftswei­sende Lösungen für solarthermische Kraftwerke. Bosch Thermotechnik bedient als Marktführer in dem dynamisch wachsenden Markt die Nach­frage nach Elektrowärmepumpen und ist ein führender Hersteller von Solarkollektoren für die Warmwasseraufbereitung. Insgesamt erwartet Bosch, ersol mit eingerechnet, für dieses Jahr einen Umsatz mit Produkten im Bereich der regenerativen Energien von rund 1,2 Milliarden Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol präsentiert 9-Monats-Ergebnisse 2008</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1904&#38;cHash=e5c01cfdac39772c55da114462192cb6</link>
			<description>Umsatz mit 214,6 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr um 101,5 Prozent gesteigert - Operatives...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 14. November 2008. Die ersol Solar Energy AG (ersol) konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres den Konzernumsatz auf 214,6 Millionen Euro steigern. Er lag damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 101,5 Prozent (9M 2007: 106,5 Millionen Euro) höher. Dieses beachtliche Wachstum lässt sich im Wesentlichen auf die planmäßige Mehrbelieferung mit Silizium bzw. Wafern (Silizium-Scheiben) sowie auf die erfolgreiche Auslastung der neu geschaffenen Fertigungskapazitäten zurückführen. Bei der Umsatzverteilung zeigt sich die steigende Bedeutung der internationalen Märkte für die ersol Gruppe. So lag die Exportquote bei 63,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahr um 16,7&nbsp; Prozentpunkte angestiegen (9M 2007: 46,4 Prozent). Im Quartalsvergleich konnte die ersol Gruppe den Umsatz von 36,7 Millionen Euro in Q3 2007 auf 84,8 Millionen Euro, also um 131,1 Prozent in 2008, steigern. </p>
<p class="bodytext">Mit 46,1 Millionen Euro konnte das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) nahezu verdreifacht werden (9M 2007: 16,0 Millionen Euro). So übertrifft das EBIT zum 30. September 2008 das EBIT des gesamten Geschäftsjahres 2007 um mehr als das Doppelte. Damit erhöhte sich die EBIT-Marge auf 21,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (9M 2007: 15,0 Prozent) relativ um 43,3 Prozent, sodass der ersol Konzern in den ersten neun Monaten 2008 die Ziel-EBIT-Marge von 20 Prozent überschritten hat. Diese positive Entwicklung ist unter anderem durch niedrigere Vorlaufkosten in den Bereichen Wafers und Solar Cells, Skaleneffekte sowie erstmals im Berichtszeitraum erzielte Umsätze der ersol Thin Film GmbH bedingt. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis nach Steuern (Nettogewinn) betrug in den ersten neun Monaten 2008 27,4 Millionen Euro und damit 294,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (9M 2007: 6,9 Millionen Euro). Das Erreichen der Ziel-EBIT-Marge und die erhebliche wachstumsbedingte Ergebnisverbesserung machen die ersten drei Quartale 2008 zum erfolgreichsten Berichtszeitraum der ersol Unternehmensgeschichte. </p>
<p class="bodytext">Der operative Cashflow belief sich nach den ersten neun Monaten 2008 auf 13,4 Millionen Euro und verbesserte sich damit im dritten Quartal um 25,9 Millionen Euro gegenüber -12,5 Millionen Euro im ersten Halbjahr. Gegenüber dem Vorjahr konnte damit der operative Cashflow um 113,2 Prozent verbessert werden (9M 2007: 6,3 Millionen Euro). Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr beruht primär auf der Geschäftsausweitung bei einer überproportionalen Steigerung der Umsätze im Vergleich zu Material- und Personalaufwendungen und damit einer Verbesserung des operativen Ergebnisses. </p>
<p class="bodytext">Das unverwässerte Ergebnis je Aktie lag im Berichtszeitraum bei 2,69 Euro, das verwässerte Ergebnis bei 2,68 Euro. Die entsprechenden Vorjahresergebnisse konnten damit um 289,9 Prozent bzw. 288,4 Prozent übertroffen werden (9M 2007: 0,69 Euro unverwässertes Ergebnis je Aktie; 0,69 Euro verwässertes Ergebnis je Aktie). </p>
<p class="bodytext">Ausblick </p>
<p class="bodytext">In den ersten neun Monaten wie auch im weiteren laufenden Geschäftsjahr werden die Kapazitäten in den Bereichen Wafers und Solar Cells weiter ausgebaut. Am Jahresende werden bei Wafers 180 MWp, in der kristallinen Solarzellenfertigung 220 MWp und bei ersol Thin Film 40 MWp Nominalkapazität zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">Nach Vollendung der ersten drei Quartale 2008 hat sich an der Gesamtjahresprognose von ersol nichts Grundsätzliches geändert. „In den zurückliegenden Quartalen konnten Umsatz und Ergebnis aufgrund der planmäßig gestiegenen Rohmateriallieferungen und steigender Produktionsmengen kontinuierlich gesteigert werden. Auch für das folgende Quartal erwarten wir eine leichte Steigerung. Die laufenden Kapazitätsausbauten in allen Segmenten sowie der Produktionsstart der Dünnschicht-Technologie sind erfolgreich verlaufen. Durch Verzögerungen bei Kundenprojekten, hervorgerufen unter anderem durch die Finanzmarktkrise, geriet der Vertrieb von Dünnschicht-Modulen im dritten Quartal ins Stocken. Trotz dieses Einflusses halten wir an unserem Umsatzziel von über 300 Millionen Euro für das gesamte Jahr 2008 fest“, so Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG zur weiteren Geschäftsentwicklung. „Wir erwarten ein operatives Ergebnis (EBIT) von circa 70 Millionen Euro und bewegen uns damit im Rahmen der bisherigen Prognose“, so von Hebel weiter. </p>
<p class="bodytext">Nähere Angaben zu den Geschäftszahlen für die ersten neun Monate 2008 entnehmen Sie bitte unserem heute veröffentlichten Zwischenbericht zum 30. September 2008 auf der ersol Internetseite: <a href="http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/" target="_blank" >http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstandsänderungen bei der ersol Gruppe</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1802&#38;cHash=a731cc9515dc26022e667594c221d3de</link>
			<description>Holger von Hebel löst Dr. Claus Beneking als Vorstandsvorsitzenden von ersol ab - Dr. Volker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 2. September 2008. Der Aufsichtsrat der ersol Solar Energy AG (ersol) hat mit Wirkung zum 1. September 2008 zwei neue Mitglieder in den Vorstand der ersol Solar Energy AG berufen. Den Vorsitz übernimmt zum gleichen Zeitpunkt Holger von Hebel. Er tritt die Nachfolge von Dr. Claus Beneking an. „Die Übernahme der ersol Gruppe folgt der strategischen Zielsetzung der Bosch-Gruppe, den Bereich der regenerativen Energien weiter auszubauen. Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen und allen ersol Mitarbeitern möchte ich an die bisherigen Erfolge ersols anknüpfen und dessen internationale Marktposition weiter stärken“, so Holger von Hebel über seine Ziele als Vorstandsvorsitzender der ersol Gruppe. Darüber hinaus wird Dr. Volker Nadenau das bisher vierköpfige Vorstandsteam erweitern und den Bereich Technologie/Forschung &amp; Entwicklung verantworten. Ekhard von Dewitz, Jürgen Pressl und Peter Schneidewind nehmen wie bisher ihre Vorstandsaufgaben wahr. </p>
<p class="bodytext">Der bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Claus Beneking scheidet aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand aus. „Dies ist der richtige Zeitpunkt für mich, die Führung des Unternehmens weiter zu geben. Mein besonderer Dank gilt meinen ehemaligen Vorstandskollegen und allen Mitarbeitern von ersol, die mir stets mit Engagement und Tatendrang zur Seite gestanden haben und ohne die meine Vision, aus einem kleinen Solarzellenhersteller einen integrierten und rentablen Photovoltaik-Konzern zu machen, nie Wirklichkeit geworden wäre“, so Dr. Claus Beneking. Dr. Beneking wird ersol noch für mehrere Jahre als Berater eng verbunden bleiben. </p>
<p class="bodytext">Im Zuge der Änderungen im ersol Vorstand wurden die Ressortzuständigkeiten neu geordnet: Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender, ist verantwortlich für die Bereiche Unternehmensentwicklung, Personal, Unternehmenskommunikation/Marketing, Einkauf/Supply Chain Management und Post Merger Integration. Finanzvorstand Ekhard von Dewitz ist zuständig für Finanzen, Controlling, IT und Recht. Dr. Volker Nadenau, Technologievorstand, übernimmt ab sofort die Bereiche Forschung &amp; Entwicklung, Prozessentwicklung und Photovoltaik-Strategie. Jürgen Pressl verantwortet als Vorstand für das operative Geschäft im kristallinen Bereich die Fertigung von Ingots, Wafern, Solarzellen und kristallinen Solarmodulen sowie den Vertrieb von Solarzellen. Peter Schneidewind ist als Vorstand für das operative Geschäft im Dünnschicht-Bereich für die Fertigung und den Vertrieb von Dünnschicht-Solarmodulen, des Weiteren für den Vertrieb kristalliner Solarmodule zuständig. </p>
<p class="bodytext">ersol wird zukünftig den eigenständigen Geschäftsbereich „Solarenergie“ im Unternehmensbereich Industrietechnik der Bosch-Gruppe bilden. Nach Erhalt der kartellrechtlichen Genehmigungen hatte Bosch am 12. August 2008 44,76 Prozent der Aktien der ersol Solar Energy AG vom bisherigen Mehrheitsaktionär Ventizz erworben. Im Zuge der Übernahme traten fünf von sechs Aufsichtsräten der ersol Solar Energy AG zurück. Der neue Aufsichtsrat wurde am 20. August 2008 vom Amtsgericht in Jena bestellt. Den Vorsitz des Aufsichtsrats des Thüringer Solarunternehmens übernimmt nun Dr. Siegfried Dais, stellvertretender Leiter der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Unterstützt wird Dr. Dais, der den bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Helmut Vorndran ablöst, von Dr. Wolfgang Malchow, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH; Gerhard Kümmel, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH; Bernd Ehlers, Leiter der Zentralabteilung Mergers &amp; Acquisitions der Robert Bosch GmbH; Dr. Heiko Carrie, Leiter der Zentralabteilung Recht der Robert Bosch GmbH; und Ralf Paslack, Leiter des Geschäftsbereichs Corporate Finance der Sparkasse Bremen. Paslack war bereits zuvor Mitglied im ersol Aufsichtsrat. </p>
<p class="bodytext">Lebensläufe der neuen Vorstandsmitglieder </p>
<p class="bodytext">Holger von Hebel (42),</p>
<p class="bodytext">ein studierter Diplom-Wirtschaftsingenieur, begann 1990 seine Laufbahn bei Bosch als kaufmännischer Trainee im Führungsnachwuchsprogramm. Während seiner langjährigen Tätigkeit für den Stuttgarter Konzern war er unter anderem als kaufmännischer Werkleiter im tschechischen Jihlava tätig, des Weiteren als&nbsp; Hauptabteilungsleiter für Logistik und Auftrags- und Lieferplanung im Werk Blaichach, von wo er 2001 in den Zentralbereich Controlling und Mergers &amp; Acquisitions wechselte. Zuletzt war Holger von Hebel für mehrere Jahre kaufmännischer Leiter im&nbsp; Geschäftsbereich Packaging Technology bei Bosch. </p>
<p class="bodytext">Dr. Volker Nadenau (41)</p>
<p class="bodytext">studierte Elektrotechnik an der University of Northumbria, UK, sowie an der Universität Stuttgart und legte 1993 sein Diplom-Examen ab. Nach Leitung von und Mitarbeit an verschiedenen Photovoltaik-Forschungsprojekten der Europäischen Union promovierte er 1999 an der Universität Stuttgart auf dem Gebiet der Dünnschicht-Photovoltaik zum Dr.-Ing. Im selben Jahr begann er seine industrielle Laufbahn bei Bosch und war dort unter anderem als Gruppenleiter Fertigungsplanung, Projektleiter im Geschäftsbereich Automotive Electronics und Assistent des Vorsitzenden der Geschäftsführung tätig. Vor seinem Wechsel in den ersol Vorstand hatte Dr. Volker Nadenau die Projektleitung des Geschäftsentwicklungsteams „Photovoltaik“ bei Bosch inne. „Nachdem ich die Übernahme von ersol zusammen mit meinem Projektteam in den letzten Monaten intensiv vorbereitet und betreut habe, freue ich mich besonders, nun auch die Integration ersols in die Bosch-Gruppe aktiv mitgestalten zu können. Ich möchte vor allem meinen Beitrag zum Ausbau von ersols Technologieführerschaft leisten“, so Dr. Volker Nadenau, neuer Technologievorstand der ersol AG. </p>
<p class="bodytext">Druckfähiges Bildmaterial der neuen Vorstandsmitglieder und des gesamten Vorstands steht Ihnen in Kürze in unserem Bildarchiv zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersols operatives Ergebnis zum Halbjahr 2008 übertrifft den Vorjahresgesamtwert</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1766&#38;cHash=02208b1d1a3873ea8c85f013ffc40c51</link>
			<description>Umsatz mit 129,9 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr um 86,0 Prozent gesteigert - Operatives...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 14. August 2008. Die ersol Solar Energy AG (ersol) erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2008 einen Konzernumsatz von 129,9 Millionen Euro. Damit erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 86,0 Prozent (H1 2007: 69,8 Millionen Euro). Dieses beachtliche Wachstum lässt sich im Wesentlichen auf die planmäßige Mehrbelieferung mit Silizium bzw. Wafern (Silizium-Scheiben) und deren Verarbeitung in den erweiterten Produktionskapazitäten zurückführen. Die Umsatzverteilung zeigt eine steigende Bedeutung der internationalen Märkte für die ersol Gruppe. Die Exportquote lag bei 72,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahr um 22,1 Prozentpunkte angestiegen (H1 2007: 50,5 Prozent). Die Tochtergesellschaft ersol Thin Film GmbH im Bereich Modules hat in der zweiten Hälfte des 2. Quartals 2008 erstmals zur positiven Entwicklung dieses&nbsp; Segments beitragen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) konnte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 erheblich gesteigert werden. So übertrifft das EBIT zum Halbjahr 2008 bereits das EBIT des gesamten Geschäftsjahres 2007. Insgesamt erwirtschaftete ersol im Berichtszeitraum 22,4 Millionen Euro und somit 132,7 Prozent mehr als im Vorjahr (H1 2007: 9,6 Millionen Euro). Die EBIT-Marge von 17,2 Prozent stieg im Vergleich zum Vorjahr (H1 2007: 13,8 Prozent) relativ um 24,6 Prozent. Diese positive Entwicklung ist unter anderem durch niedrigere Vorlaufkosten in den Bereichen Wafers und Solar Cells sowie erstmals in diesem Halbjahr erzielte Umsätze der ersol Thin Film GmbH bedingt. Seit dem ersten Quartal 2008 gestaltet ersol seine Segmentberichterstattung noch transparenter und ordnet die Corporate-Kosten nicht länger dem Bereich Solar Cells zu. Dies ermöglicht eine realistischere Darstellung der erzielten Ergebnisse in der Solarzellenproduktion. Die EBIT-Marge im Segment Solar Cells war mit 11,8 Prozent erstmals, wie geplant, zweistellig. Für diese EBIT-Marge erwartet ersol eine Fortsetzung dieses Trends, der durch deutliche Output-Steigerungen und eingefahrene Fertigungsstätten erreicht werden kann. Die ersol Gruppe geht davon aus, dass sich die Konzern-EBIT-Marge im kommenden Halbjahr auf über 20 Prozent verbessern wird. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis nach Steuern (Nettogewinn) betrug in den ersten sechs Monaten 11,5 Millionen Euro und damit 123,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (H1 2007: 5,1 Millionen Euro). Das erste Halbjahr 2008 war damit das stärkste in der Unternehmensgeschichte der ersol Gruppe. </p>
<p class="bodytext">Der operative Cashflow verbleibt nach der ersten Jahreshälfte mit -12,5 Millionen Euro weiterhin negativ (H1 2007: 4,6 Millionen Euro). Er ist im zweiten Quartal 2008 jedoch positiv gewesen und konnte vom ersten auf das zweite Quartal 2008 um 2 Millionen Euro verbessert werden. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr beruht primär auf mit den deutlichen Output-Steigerungen einhergehendem Aufbau des Vorratsvermögens um 11,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2008. </p>
<p class="bodytext">Auch beim Ergebnis je Aktie kommt der Ausbau der Geschäftstätigkeit von ersol zum Tragen. So konnte ein Ergebnis von 1,21 Euro pro Aktie erreicht werden. Das entsprechende Vorjahresergebnis konnte damit um 132,7 Prozent übertroffen werden (H1 2007: 0,52 Euro). Insofern blickt ersol auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2008 zurück. </p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick</strong> </p>
<p class="bodytext">In den ersten sechs Monaten wie auch im weiteren laufenden Geschäftsjahr werden die Kapazitäten in den Bereichen Wafers und Solar Cells weiter ausgebaut. Am Jahresende werden bei Wafers 180 MWp, in der kristallinen Solarzellenfertigung 220 MWp und bei ersol Thin Film 40 MWp Nominalkapazität zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">Nach Vollendung des ersten Halbjahres hat sich an der Gesamtjahresprognose von ersol nichts geändert. „Mehr als in den Jahren zuvor sind auch in 2008 die ersten sechs Monate nicht repräsentativ für die Entwicklung in den Folgequartalen. Umsatz und Ergebnis werden sich aufgrund der steigenden Materiallieferungen in den beiden Folgequartalen 2008 planmäßig deutlich erhöhen. Die Kapazitätserweiterungen in allen Bereichen sowie der Produktions- und Vertriebsstart der Dünnschicht-Technologie sind erfolgreich verlaufen. Dies ist die Basis dafür, dass wir an unserer Prognose festhalten“, so Ekhard von Dewitz, Finanzvorstand der ersol Solar Energy AG zur weiteren Geschäftsentwicklung. „In den beiden letzten Quartalen in 2008 rechnen wir mit einer noch besseren Profitabilität und dem erstmaligen Erreichen unserer Ziel-EBIT-Marge von über 20 Prozent“, so von Dewitz weiter. Aus heutiger Sicht geht ersol davon aus, dass für 2008 ein Umsatz zwischen 300 und 320 Millionen Euro und ein operativer Gewinn zwischen 70 und 80 Millionen Euro erreicht werden kann. Die Tatsache, dass ersol in diesem Geschäftsjahr fast die gesamte Solarzellenproduktion verkauft hat, trägt zu dieser Planungssicherheit bei. </p>
<p class="bodytext">Am gestrigen Tage hat die Robert Bosch GmbH die Übernahme der Aktien des bisherigen Mehrheitsaktionärs Ventizz vollzogen. Neben diesen 44,76 Prozent der Aktien an der ersol Solar Energy AG hat Bosch zwischenzeitlich 29,34 Prozent der ersol Aktien zugekauft. Zusammen mit den im Rahmen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots angedienten Aktien von 11,38 Prozent hält das Unternehmen nun insgesamt 85,48 Prozent der ersol Aktien. Darüber hinaus hat Bosch, wie bereits bekannt gegeben, mit Ventizz eine Option zum Erwerb weiterer 5,69 Prozent der Aktien an ersol vereinbart, die im März 2009 ausgeübt werden soll. Damit sind Bosch insgesamt rund 91,17 Prozent der ersol Aktien zuzurechnen. </p>
<p class="bodytext">Nähere Angaben zu den Geschäftszahlen für die ersten sechs Monate 2008 entnehmen Sie bitte unserem heute veröffentlichten Zwischenbericht zum 30. Juni 2008 auf der ersol Internetseite: <a href="http://www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/" target="_blank" >www.ersol.de/investorrelations/berichtepraesentationen/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersols Modulvertriebstochter aimex-solar GmbH agiert jetzt unter neuem Namen</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1746&#38;cHash=da917ef3946af25ca9bee553aa5737bd</link>
			<description>aimex-solar GmbH wird in ersol Crystalline Modules GmbH umbenannt - Dr. Peter Rudakoff verstärkt ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 1. August 2008. Die aimex-solar GmbH (aimex), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ersol Solar Energy AG (ersol), hat zum 1. August 2008 ihren Unternehmensnamen in „ersol Crystalline Modules GmbH“ geändert. Die ersol Konzerntochter agiert nun unter einer den dort vertriebenen Produkten entsprechenden Namensgebung. So handelt die ersol Tochter mit kristallinen Photovoltaik-Modulen, die von externen Modulproduzenten mit hocheffizienten mono- und multikristallinen ersol Solarzellen gefertigt werden. </p>
<p class="bodytext">Ab 1. August 2008 ergänzt zudem Dr. Peter Rudakoff das Geschäftsführerteam der ersol Crystalline Modules GmbH. Dr. Rudakoff studierte Automatisierungstechnik an der Moskauer Universität für Chemiemaschinenbau sowie Glaschemie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. 1977 absolvierte er in den USA das Executive Program an der Business School der Michigan University. Er verfügt über langjährige Management-Erfahrung als Geschäftsführer bei der Schott AG, am Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung in Jena sowie beim Unternehmen PTF in Suzhou und führte erfolgreich Hightech-Unternehmen in Deutschland, England, den USA und China. Seit April 2008 leitet er den weltweiten Vertrieb für kristalline Module bei der ersol Solar Energy AG in Erfurt. Mit Wirkung zum 1. August 2008 wurde er nun zum Geschäftsführer der ersol Modul-Vertriebsgesellschaft berufen. „Mit der Umbenennung in ersol Crystalline Modules GmbH wollen wir unsere Produkte am Markt klarer – unter dem Label ‚ersol’ – positionieren. Mit der Bezeichnung ‚ersol’ im neuen Unternehmensnamen ist für unsere Kunden deutlicher der Bezug zur bekannten Marke ersol herzustellen“, so Dr. Peter Rudakoff zu den Beweggründen für die Namensänderung. </p>
<p class="bodytext">Mit beiden Schritten will ersol sein Modulgeschäft stärken und den geplanten Ausbau im Bereich kristalline Module voranbringen. Die ersol Crystalline Modules GmbH wird die erfolgreichen Vertriebsaktivitäten der aimex-solar GmbH weiterführen und ausbauen. </p>
<p class="bodytext">Der Handel mit Photovoltaikprodukten gehört seit jeher zur Geschäftstätigkeit von ersol. Anfang 2005 hat ersol diesen Geschäftszweig deutlich ausgeweitet und etwa zeitgleich an seine Vertriebstochter übertragen. Seitdem handelt die ersol Konzerntochter aus Erfurt, die neben der Tochtergesellschaft ersol Thin Film GmbH zum Unternehmensbereich ersol Modules gehört, mit Solarmodulen. Diese stammen aus der Produktion namhafter europäischer Hersteller sowie aus der Fertigung des chinesischen Joint Ventures SESE, in beiden Fällen unter Verwendung hochwertiger ersol Solarzellen. Entsprechend der Anzahl und Art der verwendeten Zellen im Modul gibt es zwei Produktserien: die Ganymed®- und die SESE-Serie. Ab 2009 möchte die ersol Gruppe auch über eine eigene Fertigung für kristalline Photovoltaik-Module verfügen. So plant das Unternehmen, eine zunächst 50 MWp (Nominalkapazität) große Produktionsstätte dafür zu errichten, die bis Ende 2012 auf 100 MWp ausgebaut werden soll.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 12:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ersol liefert Solarzellen an Großkunden IBC SOLAR AG</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1719&#38;cHash=ae1e19eea0f2839e6c44aacee3ed1e9d</link>
			<description>Langfristliefervertrag mit Volumen von mehr als einer halben Milliarde Euro - ersol liefert von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 17. Juli 2008. Die ersol Solar Energy AG (ersol) hat heute mit der IBC SOLAR AG (IBC SOLAR) einen umfangreichen Vertrag über die Lieferung kristalliner Silizium-Solarzellen geschlossen. Ab 2008 werden an das im oberfränkischen Bad Staffelstein ansässige Systemhaus über einen Zeitraum von 10 Jahren hochwertige Solarzellen geliefert. Das Vertragsvolumen beträgt über 500 Mio. Euro. Es ist vorgesehen, dass ersol Anzahlungen (sog. Downpayments) von IBC SOLAR erhält, die dem PV-Komplettanbieter später beim Bezug von Solarzellen in Form einer Kaufpreisreduzierung angerechnet werden. IBC SOLAR zählt bereits seit letztem Sommer zu den Großkunden von ersol. Beide Solarunternehmen hatten im Juni 2007 einen Mehrjahresvertrag im Gesamtumfang von etwa 230 Mio. Euro fixiert. Durch den Abschluss dieses jüngsten Kontraktes erhöht sich das Gesamtauftragsvolumen für Solarzellen bei ersol auf annähernd 4 Mrd. Euro. </p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns über die Intensivierung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit IBC SOLAR. Jetzt werden noch mehr unserer hocheffizienten Solarzellen aus der BluePower®- und BlackPower®-Familie in den hochwertigen Photovoltaik-Modulen von IBC SOLAR verbaut“, so ersols Vorstandsvorsitzender Dr. Claus Beneking. Als eines der weltweit führenden Systemhäuser im Bereich kompletter Photovoltaik-Anlagen wird die IBC SOLAR AG die Module sowohl zur Deckung der hohen Nachfrage ihrer Stammkunden in Deutschland als auch zum weiteren Ausbau ihres internationalen Geschäfts einsetzen. „Dieser neue Zellvertrag mit ersol dient der langfristigen Sicherung unseres Unternehmenswachstums. Die mit ersol Solarzellen ausgestatteten Photovoltaik-Module unterstützen den Ausbau unseres internationales Geschäftes“, so Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender von IBC SOLAR, nach Unterzeichnung des Vertrags.</p>]]></content:encoded>
			<category>Solar-News</category>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol Dünnschicht-Modul „Nova®-T“ nun TÜV zertifiziert</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1716&#38;cHash=b6ffaf0dbd55f3e1dd1b4479182d3445</link>
			<description>TÜV Rheinland verleiht TÜV-Zertifikat nach IEC 61646-Norm - Weiterer Meilenstein bei erfolgreicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 15. Juli 2008. Die ersol Thin Film GmbH, eine&nbsp; Konzerntochter der ersol Solar Energy AG (ersol), hat mit der erfolgreichen Zertifizierung nach IEC 61646-Norm durch den TÜV Rheinland einen weiteren Meilenstein bei der Markteinführung ihres amorphen Dünnschicht-Moduls „Nova®-T“, produziert mit Oerlikon Solar-Equipment, erreicht. In den vergangenen Monaten hatte ersol Thin Film eng mit Oerlikon Solar, einem der weltweit führenden Anbieter von Produktionsanlagen zur Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen, am Zertifizierungsprozess zusammengearbeitet. IEC 61646 beschreibt auf der Grundlage möglicher Alterseinflüsse die verschiedenen Qualifikationstests zur künstlichen Beanspruchung der Materialien von PV-Modulen. Geprüft werden die Abnutzungserscheinungen durch Sonnenlicht inklusive UV-Strahlung, Klima (Kälte, Wärme, Feuchtigkeit, Klimawechsel) und mechanische Belastungen (Hagel, Windsog, Winddruck, Schnee). Die Qualifikationstests gelten als bestanden, wenn keine wesentlichen sichtbaren Schäden oder Veränderungen in der Leistungsabgabe und den Isolationseigenschaften erkennbar sind. „Nachdem ‚Nova®-T’ bereits im letzten Jahr die Prüfungen zur Schutzklasse II bestanden hat, freuen wir uns nun über die erfolgreiche Zertifizierung durch den TÜV Rheinland“, so Dr. Christian Koitzsch, technischer Geschäftsführer der ersol Thin Film GmbH. „Das IEC 61646-Prüfzertifikat hat sich in den vergangenen Jahren international als Qualitätszeichen für Dünnschicht-Solarmodule durchgesetzt. Die in enger Zusammenarbeit mit Oerlikon Solar bestandenen Tests belegen die erstklassigen Produkteigenschaften von ‚Nova®-T’ hinsichtlich mechanischer Langzeitstabilität und Einhaltung der elektrischen Parameter.“ </p>
<p class="bodytext">Die ersol Thin Film GmbH, angesiedelt im Unternehmensbereich Modules, ist der Kompetenzträger zum Thema Dünnschicht innerhalb der ersol Gruppe. In die neue Erfurter Produktionsstätte für Dünnschicht-Module investierte der Konzern bisher mehr als 80 Millionen Euro. Zum 30. Juni 2008 beschäftigte die ersol Thin Film GmbH knapp 200 Mitarbeiter.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersol Thin Film schließt Modulliefervertrag mit Ralos Vertriebs GmbH</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1631&#38;cHash=0747f1140dde81092b801d0ca40f9db2</link>
			<description>Lieferung über rund 40 MWp Dünnschicht-Module vertraglich vereinbart - ersol Thin Film liefert von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 3. Juni 2008. Die ersol Thin Film GmbH (ersol Thin Film), eine Konzerntochter der ersol Solar Energy AG, hat heute mit der Ralos Vertriebs GmbH (Ralos) einen Vertrag über die Lieferung von rund 40 MWp Dünnschicht-Modulen unterzeichnet. Ab 2008 werden an das deutsche Solarvertriebsunternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren amorphe Dünnschicht-Module geliefert. </p>
<p class="bodytext">„Die Qualität der amorphen Dünnschicht-Module von ersol hat uns überzeugt, für unsere Freiflächenanlagen sind sie hervorragend geeignet“, so Günter Schölzl, Geschäftsführer bei der Ralos Vertriebs GmbH. „Mit Ralos haben wir einen sehr erfahrenen Photovoltaik-Partner gefunden, der sich unter anderem auf große Freiflächen und Dachanlagen spezialisiert hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Die ersol Gruppe kennt Ralos bereits durch große Projekte mit der ersol Handelstochter aimex-solar GmbH als zuverlässigen und kompetenten Partner. Durch den nun unterschriebenen Vertrag hat die Zusammenarbeit eine ganz neue Dimension erreicht“, so Peter Schneidewind, für den Bereich Thin Film verantwortliches Vorstandsmitglied der ersol Solar Energy AG. Im Bereich Dünnschicht-Module stehen weitere nennenswerte Vertragsabschlüsse bevor, da sich die ersol Thin Film GmbH momentan in vielversprechenden Gesprächen mit potentiellen Kunden befindet.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ersols Mitarbeiterzahl erreicht die Tausender-Marke</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1630&#38;cHash=97d2322e77050769b0e3fd0daa0fa84b</link>
			<description>Stefanie Fritsch ist 1.000ster ersolaner - Verdopplung der Belegschaft bis Ende 2010 geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 3. Juni 2008. Die ersol Solar Energy AG (ersol) begrüßte heute mit Stefanie Fritsch ihre 1.000ste Mitarbeiterin. Stefanie Fritsch (24), die bis vor kurzem eine Umschulung zur Fachkraft für Silizium-, Ingot- und Waferherstellung beim hiesigen Bildungsträger IWM (Gesellschaft für Internationale Wirtschaftsförderung &amp; Management mbH Erfurt) absolviert hat, wird im Unternehmensbereich Wafers in der Abteilung Reinigung, Kontrolle und Verpackung von Wafern tätig sein. „Die Vergrößerung der ersol Belegschaft auf 1.000 Mitarbeiter markiert sehr eindrucksvoll unser immenses Wachstum. Für den weiteren rasanten Ausbau der Produktionskapazitäten der gesamten ersol Gruppe werden wir auch in Zukunft noch viele hochqualifizierte Fachkräfte und Ingenieure einstellen“, erläutert Dr. Claus Beneking, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG, die künftige Personalentwicklung bei ersol. Unter der Bedingung, dass die Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) akzeptable Rahmenbedingungen für die Photovoltaik-Branche garantiert, ist die Einstellung von weiteren 1.000 Mitarbeitern in Deutschland bis Ende 2010 geplant. </p>
<p class="bodytext">Stefanie Fritsch konnte ihre neuen Kollegen und ihren zukünftigen Arbeitsort bereits während der Praktikumsphase im Rahmen der Umschulung genauer kennenlernen. Das 10-Personen-Team, zu dem Stefanie Fritsch ab sofort gehört, ist bei der ersol Tochter ASi Industries GmbH für einen reibungslosen Ablauf der Reinigungs-, Kontroll- und Verpackungsschritte in der Wafer-Fabrik verantwortlich. „Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe. Meine Umschulung gibt mir nun in meiner Heimat eine großartige Jobchance in einer zukunftsorientierten Branche und bei einem so namhaften Photovoltaik-Unternehmen. Die moderne Produktion, die neuen Kollegen: das ist alles sehr spannend für mich“, zeigt sich Stefanie Fritsch, an ihrem ersten Arbeitstag in der Arnstädter Fabrik für Siliziumscheiben, den Vorprodukten für Solarzellen, begeistert. </p>
<p class="bodytext">Für die neuen Fertigungsstätten werden speziell ausgebildete Fachkräfte gesucht. Sabina von Thuemmler, Personalleiterin bei der ersol Solar Energy AG, schildert die Voraussetzungen, die Bewerber für die zahlreichen Stellen bei ersol mitbringen sollten: „Als Unternehmen der Photovoltaik-Industrie sucht ersol vor allem Mikrotechnologen und Mechatroniker. Aber auch für technologiebegeisterte Schulabgänger, die eine Ausbildung im Bereich Photovoltaik, absolvieren möchten, stehen bei uns die Türen weit offen. Sie sollten allerdings gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Chemie mitbringen.“ </p>
<p class="bodytext">Bis Ende 2012 beabsichtigt ersol weitere Großinvestitionen. Aus der geplanten Verdreifachung der Kapazitäten im Bereich kristalline Photovoltaik und den Erweiterungen im Bereich Dünnschicht-Module resultiert ein enormer Personalbedarf. Um die Fachkräftesicherung auf ein weiterhin tragfähiges Fundament zu stellen, hat ersol kürzlich mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) eine entsprechende Dienstleistungsvereinbarung unterzeichnet. Dazu werden vielversprechende Bewerber aus der Region Thüringen mit Unterstützung von lokalen Bildungsträgern gezielt für die Bedürfnisse der ersol Gruppe ausgebildet. </p>
<p class="bodytext">Pressefotos für Ihre Berichterstattung stehen Ihnen unter <a href="http://www.ersol.de/newsmediarelations/bildarchiv/corporatecenter/" target="_blank" >http://www.ersol.de/newsmediarelations/bildarchiv/corporatecenter/</a> zum Download zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>ESO-News</category>
			<category>Solar-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ventizz und Bosch schließen Vertrag über Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an ersol</title>
			<link>http://www.erfurt-suedost.de/index.php?id=1701&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1625&#38;cHash=5fe54382fd16fcaada99e27410f22ea5</link>
			<description>Kaufpreis liegt bei 101,0 Euro pro Aktie - Bosch ist als Global Player ein idealer Partner für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfurt, 2. Juni 2008. Ventizz Capital Fund II LP, Wilmington/Delaware, USA, und ihre Tochtergesellschaft Ventizz II Jersey Holding LP, Jersey, Channel Islands, (Ventizz) haben den Vorstand der ersol Solar Energy AG (ersol) darüber informiert, dass sie mit der Robert Bosch GmbH (Bosch) Verträge über den Verkauf ihrer Beteiligungen an ersol in Höhe von 50,45 Prozent des Grundkapitals an Bosch unterzeichnet haben. Der Kaufpreis für die sofort veräußerten Anteile, der in bar bezahlt wird, beträgt 546,4 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Preis von 101,0 Euro pro ersol Aktie, der damit 63,3 Prozent über dem Schlusskurs von Freitag, dem 30. Mai 2008, in Höhe von 61,85 Euro pro Aktie und 68,3 Prozent über dem gewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der ersol Aktie im XETRA®- und Parkett-Handel während der letzten drei Monate vor Veröffentlichung der Transaktion liegt. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Prüfung. </p>
<p class="bodytext">Ventizz, ein Private Equity Fonds, der sich auf Wachstumsunternehmen aus dem Technologiebereich fokussiert, wurde 2004 Aktionär bei ersol und schließlich 2005 zum Mehrheitseigentümer. „Der Ventizz II - Fonds hat ersol bei der Aufbauarbeit und der starken Geschäftsexpansion begleitet. Nachdem sich ersol in den letzten vier Jahren erfolgreich zu einem bedeutenden und profitablen Solarproduzenten mit derzeit 180 MWp Fertigungskapazität entwickelt hat, stellt diese Veräußerung an einen langfristig orientierten industriellen Gesellschafter die beste Option für ersol sowie für die Fondsinvestoren dar“, erläutert Dr. Helmut Vorndran, Aufsichtsratsvorsitzender der ersol AG und Sprecher des Vorstands der Ventizz Capital Advisory AG, die den Fonds bezüglich dieser Transaktion beraten hat. </p>
<p class="bodytext">Als Folge des Verkaufs der Beteiligungen von Ventizz an Bosch wird Bosch ein öffentliches Übernahmeangebot für die verbleibenden ersol Aktien vorlegen. </p>
<p class="bodytext">Der Vorstand der ersol AG begrüßt die vorgeschlagene Transaktion und hält Bosch für einen exzellenten Partner für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Thüringer Photovoltaik-Unternehmens. Von der internationalen Aufstellung und der Expertise von Bosch kann ersol profitieren und neue Möglichkeiten für sich erschließen. Die Entscheidung von Bosch seinen Markteintritt in die Photovoltaik mit der Akquisition von ersol zu realisieren, stellt eine besondere Anerkennung der Leistungen des Unternehmens und seiner Mitarbeiter dar. </p>
<p class="bodytext">„Ich bin davon überzeugt, dass ersol seinen weiteren erfolgreichen Weg auch mit dem neuen Mehrheitsaktionär fortsetzen wird. Meine Vorstandskollegen und ich freuen uns darauf, mit Bosch zusammenzuarbeiten“, erklärte Dr. Claus Beneking, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG. Beneking wird im Laufe der nächsten Monate aus dem Vorstand der ersol AG ausscheiden. Er wird dem Unternehmen jedoch eng verbunden bleiben und ihm noch für einige Jahre als Berater zur Verfügung stehen. „Aus persönlichen Gründen werde ich selbst als Vorstandsvorsitzender die neue Periode nur kurze Zeit begleiten. Dies ist der richtige Zeitpunkt, die Führung des Unternehmens an die nächste Generation zu übergeben. Ich bin stolz darauf, die Entwicklung vom kleinen Solarzellenhersteller zu einem integrierten Photovoltaik-Konzern mitbegleitet und mitgestaltet zu haben“, gab Beneking im Zuge der Transaktionsveröffentlichung bekannt. </p>
<p class="bodytext"><strong>Über die Bosch-Gruppe</strong> </p>
<p class="bodytext">Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 271.000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3.000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. </p>
<p class="bodytext">Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 % bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH. </p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen unter <a href="http://www.bosch.com" target="_blank" >www.bosch.com</a> und <a href="http://angebot.bosch.com" target="_blank" >http://angebot.bosch.com</a> </p>
<p class="bodytext"><strong>Journalistenkontakt:</strong> </p>
<p class="bodytext">Dr. Christoph Zemelka, Tel.: 0711-811-6854 </p>]]></content:encoded>
			<category>Solar-News</category>
			<category>ESO-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 08:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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